
Im Kampf für die Kindergrundsicherung kommt Familienministerin Lisa Paus nicht voran. Ein Grund: Die Grünen-Politikerin bleibt selbst zentrale Antworten schuldig.

Im Kampf für die Kindergrundsicherung kommt Familienministerin Lisa Paus nicht voran. Ein Grund: Die Grünen-Politikerin bleibt selbst zentrale Antworten schuldig.

Die Gesellschaft altert. Doch die Belastung für die Rentenkasse wird jüngsten Prognosen zufolge geringer als befürchtet. Im Grunde aber ist das trotzdem keine gute Nachricht.

Im Liegen demonstrierten vor dem Bundestag Hunderte für die Betroffenen des chronischen Fatigue-Syndroms. Die Bundestagsvizepräsidentin versprach Geld für Forschung – wurde aber auch deutlich kritisiert.

Der Bund gibt Kommunen und Ländern eine Milliarde Euro mehr für die Versorgung Geflüchteter. Landräte und Bürgermeister erzählen, warum ihnen das nicht weiterhilft.

Seltsam ruhig geworden um die Kindergrundsicherung? Nur an der Oberfläche. Ministerin Paus geht bei ihrem Prestigeprojekt in die Offensive. Zentrale Fragen aber bleiben offen.

Vier-Tage-Woche, faire Löhne, familienfreundliche Arbeit: Der Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales war in Island. Dort könnte man sich was abschauen, sagt der Ausschussvorsitzende Bernd Rützel.

Der Sachverständigenrat für Integration und Migration schlägt vor, drei neue Aufenthaltstitel einzuführen: für Menschen, die vom Klimawandel betroffen sind. Was dahintersteckt.

Die Digitalisierung vernichtet keine Jobs – und trotzdem muss und wird sich der Arbeitsmarkt rasant wandeln. Das sagt ein neuer Bericht im Auftrag von Arbeitsminister Heil.

Die Länder fordern mehr Geld vom Bund zur Unterbringung der Flüchtlinge. Doch die Bundesregierung setzt andere Prioritäten.

Viel Geld für reiche Bundesländer oder die Milliarden lieber dorthin, wo die Brennpunktschulen sind? Bund und Länder sind in Sachen Startchancen-Programm auf Konfrontationskurs.

Kommunalpolitiker sind zum Flüchtlingsgipfel am 10. Mai bei Kanzler Olaf Scholz nicht geladen. Dabei hätten sie Alarmierendes zu berichten. Acht Hilferufe von Verantwortlichen vor Ort.

Der Arbeitsmarkt wird sich durch Künstliche Intelligenz rasant verändern, sagt Hubertus Heil. Ein Gespräch über die Sorgen der Beschäftigten und das Ziel einer „Weiterbildungsrepublik“.

Was unterscheidet Top-Bildungseinrichtungen von anderen? Thorsten Bohl, Vorsitzender der Jury des Deutschen Schulpreises, über Qualität unter schwierigen Bedingungen.

Wie problematisch ist die Lage in den Kommunen in Sachen Flüchtlinge? Im Bundestag zeigte sich am Freitag, dass nicht einmal bei der Problembeschreibung Einigkeit herrscht.

Beim Thema Antidiskriminierung gebe es „keine gesellschaftliche Spaltung“, sagt die Bundesbeauftragte Ferda Ataman. Eine neue Studie zeigt einen grundlegenden Wandel in der Haltung der Deutschen.

Arbeitsminister Heil legt den Entwurf für ein neues Arbeitszeitgesetz vor. Ökonom Holger Schäfer findet ihn enttäuschend – weil die eigentlichen Probleme nicht angegangen werden. Ein Interview.

Arbeitsminister Hubertus Heil will mit einem neuen Gesetz Inklusion am Arbeitsmarkt fördern. Was sich ändert und wo noch diskutiert wird.

Neue Daten zeigen, wie stark die Bildungschancen von Kindern von deren Herkunft abhängen. Die Bestürzung ist parteiübergreifend groß. Welche Forderungen es nun gibt.

Bildungs- und damit Lebenschancen von Kindern sind dramatisch ungleich verteilt, belegt eine aktuelle Erhebung. Ein viel diskutierter Faktor aber hat dabei erstaunlich geringen Einfluss.

Die Aktivisten der „Letzten Generation“ wollen an Schulen mobilisieren. Doch sie stoßen auf klaren Widerstand bei den zuständigen Ministerinnen und Ministern.

Im März stieg die Zahl der Erstanträge auf Asyl um knapp 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Was die Zahlen verraten.

Macht die Zuwanderung von Flüchtlingen Deutschland unsicherer? Wie ein Kriminologe die Daten einschätzt und wo er Handlungsbedarf sieht.

Im Februar kündigte die Ministerin eine neue, enge Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen in Sachen Flüchtlinge an. Nun zeigt sich: Die Lage ist verfahrener denn je.

Einem Zeitungsbericht zufolge hat die „Letzte Generation“ sich vorgenommen, gezielt an Schulen zu rekrutieren. Das Echo aus der Politik ist einhellig.
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