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Jan Kixmüller

Potsdamer Polarforscher haben herausgefunden, dass das Abtauen des Permafrostbodens in der Arktis weitreichende Folgen für das Ökosystem und die Menschen hat. Sie fordern nun ein spezielles Forschungsprogramm.

Von Jan Kixmüller

Potsdam -  Am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) ist der neue Supercomputer „Minerva“ in Betrieb genommen worden. Mit 9504 Rechnerkernen, 38 Terabyte Arbeitsspeicher und einer Rechenleistung von 320,4 TeraFlop/s ist der Großrechner mehr als sechsmal so schnell wie das Vorgängermodell.

Von Jan Kixmüller

Wissenschaftsministerin Martina Münch (SPD) hat am Montag drei Professoren und Professorinnen, die künftig an der Universität Potsdam und der Filmuniversität Babelsberg tätig sein werden, ihre Ernennungsurkunden übergeben. Matthias Asche besetzt eine Professur für Allgemeine Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Potsdam.

Von Jan Kixmüller

Zum Abschluss des Jubiläumsjahres anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens hat die Universität Potsdam ein Online-Forum zu ihrer Geschichte eingerichtet. Dort soll die Diskussion über die Gründungsgeschichte der Hochschule und die schwierigen Anfangsjahre nach 1990 fortgesetzt und vertieft werden, die mit dem Neujahrsempfang 2016 begonnen wurde.

Von Jan Kixmüller

Der Potsdamer Telegrafenberg wird Standort für das Deutsches Arktisbüro. Zum Jahresbeginn hat das Alfred-Wegener-Institut das neue Kompetenzzentrum zur Arktis eingerichtet. Das Büro kam auf Initiative des Auswärtigen Amtes und des Bundesforschungsministeriums zu Stande.

Von Jan Kixmüller

Zum Telegrafenberg blickt Potsdam seit jeher mit einer gewissen Andacht hinauf. Hier wurde schon telegrafiert, als Telefone noch wilde Zukunftsvisionen waren, das Erdschwerefeld gemessen, als kaum jemand von dessen Existenz wusste und der Klimawandel kartografiert, als es sich noch nicht herumgesprochen hatte, dass es immer wärmer wird.

Von Jan Kixmüller

Die Kultusministerkonferenz (KMK), die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) haben sich darauf verständigt, dass für Nutzungen von Texten an Hochschulen bis 30. September 2017 nochmals eine Pauschalvergütung gezahlt wird.

Von Jan Kixmüller
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