
In zweiten Wahlgang wurde der Nachfolger von Noosha Aubel als Beigeordneter für Bildung, Jugend, Kultur und Sport gewählt. Warum er in die Kommunalpolitik wechselt und was er in Potsdam vorhat.

In zweiten Wahlgang wurde der Nachfolger von Noosha Aubel als Beigeordneter für Bildung, Jugend, Kultur und Sport gewählt. Warum er in die Kommunalpolitik wechselt und was er in Potsdam vorhat.

In der Speicherstadt wurden 180 Meter Uferweg freigegeben. Planung und Umsetzung dauerten elf Jahre. Doch der Lückenschluss nach Hermannswerder fehlt noch.

Wieland Niekisch sieht weiteren Klärungsbedarf bei der geplanten Umgestaltung der Straße im Stadtzentrum. Anwohner und Händler sind gegen den Wegfall von Parkplätzen.

Die Stadtpolitik sollte auf die Rufe aus dem kleinen Ortsteil hören. Hier kann noch etwas bewahrt werden, was anderswo unwiederbringlich verschwunden ist.

Der Ortsbeirat fordert einen Rahmenplan, um überdimensionierte Gewerbeflächen zu verhindern. Die historische Dorfstruktur und der Landschaftsraum seien massiv gefährdet.

Nach zwei Jahren Bauzeit ist der Neubau für Verbände, Trainer und Fachschulen fertig. Der Landesrechnungshof hatte die hohe Fördersumme kritisiert.

Das Familienunternehmen eröffnet im Logenhaus ein familienfreundliches Restaurant mit Terrasse und Garten. Inhaberin Gabriele Höft freut sich auf Potsdam.

Das Bundeseisenbahnvermögen will das Gelände des Vereinssportplatzes an der Berliner Straße verkaufen. Vereinschef Jürgen Happich glaubt nicht daran, dass die Behörde freiwillig einlenkt.

Im Norden des Potsdamer Stadtteils sollen nach den Plänen der Stadt neue Wohnquartiere, Schulen, Kitas und Sportflächen entstehen. Doch es gibt Einwände.

An der Georg-Hermann-Allee entstehen bis Frühjahr 2025 vier Neubauten mit 66 mietpreisgebundenen Wohnungen. Das klappt nur durch hohe Förderung.

Brandenburgs Kulturministerin Manja Schüle (SPD) wirft Saskia Ludwig (CDU) fehlende Abgrenzung zu rechtsextremen Positionen vor. Ludwig weist das zurück.

Händler und Gastronomen des Vereins „Ici Potsdam“ fordern die Stadt auf, die Pläne zur autofreien Innenstadt zu ändern. Der Umbau der Charlottenstraße sei ungerecht.

Potsdam lässt in Golm rund 140 Wohnungen für Geflüchtete errichten. Dagegen gab es Proteste. Jetzt beantwortete die Stadt Fragen - und machte ein Zugeständnis.

Deutlich rückläufig waren die Einschreibungen zum Sommersemester. Es ist Studierenden auch kaum mehr möglich, in Potsdam eine Wohnung zu finden.

Anwohner und Gewerbetreibende fordern eine Bürgeranhörung vor einem Beschluss. Der Wegfall von Parkplätzen zugunsten von Radfahrstreifen sei existenzbedrohend.

Vor der Infoveranstaltung der Stadt in Golm kocht die Stimmung hoch. Die AfD lädt zum Protest ein. Die CDU will die Wohnungen verhindern.

In einem internen Papier der Stiftung wird eine Weiterzahlung der Stadt für die Parkpflege als „unrealistisch“ bezeichnet. Auch ein Vorteil des Eintritts wird benannt.

Nach einem Brandbrief der sozialen Träger lud die Sozialbeigeordnete Brigitte Meier (SPD) zum Krisengipfel. Bis zu den Sommerferien soll eine Lösung gefunden sein - möglichst unbürokratisch.

Die Zerstörung Potsdams am 14. April 1945 präge das Gedächtnis der Stadt, sagt Historiker Tobias Büloff. Die Erinnerungen würden durch den Ukraine-Krieg wieder wach.

Nach dem Amokalarm am OSZ in Potsdam hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen von der Polizei übernommen. Im Fokus stehe bereits eine „namentlich bekannte Person“.

Die rechtsextreme Partei „Der III. Weg“ hetzt gegen Ausländer. Potsdams Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) kritisiert auch die CDU-Landtagsabgeordnete Saskia Ludwig.

Mit registrierten Rettungsbänken soll im Notfall gezielt Hilfe in Potsdamer Parks geschickt werden.

Bis Januar 2024 sollen die Häuser in der Mitte fertig sein. Der Leitungsbau lässt aber auf sich warten. Für den Plögerschen Hof wird noch ein Gastronom gesucht.

Bis zum Jahresende soll die Rekonstruktion des Garnisonkirchturms abgeschlossen sein. Was hinter den Gerüsten und den neuen alten Mauern zum Vorschein kommt.
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