
Das 42. Studentenfilmfestival „Sehsüchte“ wurde am Dienstagabend in Babelsberg eröffnet

Das 42. Studentenfilmfestival „Sehsüchte“ wurde am Dienstagabend in Babelsberg eröffnet

Dunkle Energie: Philipp Richter erklärt, warum wir die wesentlichen Kräfte, die im Universum vorherrschen, noch nicht kennen.

UPDATE: Internationales Studentenfilmfestival „Sehsüchte“ eröffnet: Seit Dienstagabend flimmern 120 Nachwuchsfilme aus 22 Ländern über die Leinwände der Babelsberger Filmstadt

Wie wollen die Brandenburger in Zukunft leben? Jan Kixmüller hörte Matthias Platzeck an der Universität Potsdam zu. Der beschäftigte sich mit der Zukunft der Brandenburger - allerdings einer weit entfernten. Auch dann soll die Mark Industrieland sein - die Frage wird wohl aber weniger sein, wie es sich - sondern wer 2030 im Land lebt.

Die „Sehsüchte“ schlagen in der kommenden Woche am alten Standort ihren Festival-Campus auf
Wissenschaftsministerin sichert aber ausstehende Bundesmittel im Mai zu

Klimaschädliches Kohlendioxid direkt der Luft zu entziehen kann unter bestimmten Voraussetzungen die Kosten des Klimaschutzes senken. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK).

Experten aus aller Welt diskutieren am IGV die Rolle der Hülsenfrüchte als Eiweißlieferant der Zukunft. Neue Produkte aus pflanzlichen Proteinen könnten den Fleischkonsum ergänzen

Potsdamer Historiker stellen fest, dass es auch einen jüdischen Widerstand gegen das NS-System gab. Doch dessen Spielraum war denkbar klein. Das oft bemühte Bild wehrloser jüdischer Opfer sei jedoch zynisch, sagt Julius H. Schoeps vom Potsdamer Moses-Mendelsohn Zentrum.

Die Potsdamer Polarforscherin Doerthe Handorf erklärt, was der kalte März 2013 mit dem abtauenden Arktiseis zu tun hatte
An der Universität Potsdam gibt es fünf neue Deutschlandstipendiaten. Sie werden als Topkräfte gefördert.
Klimaforscher erstellen Machbarkeitsstudie

Die SAP unterstützt das Vorhaben mit einer Professur - und baut damit die Forschungsbeziehungen zwischen dem Hasso-Plattner-Institut und der Hochschule aus.
UPDATE Keine Entwarnung: Trotz der für die Jahreszeit ungewöhnlichen Kälte gibt es wohl keine Anzeichen dafür, dass der Klimawandel ausbleibt. Im Gegenteil: Genau der könnte künftig für kalte Winter sorgen.
Wenn im 80. Jahr nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in diesem Jahr an die damaligen Ereignisse erinnert wird, steht auch die Form des Gedenkens infrage.

Der Potsdamer Historiker Martin Sabrow kratzt an einer Legende. Der "Tag von Potsdam", der 21. März 1933 mit dem Händedruck von Hindenburg und Hitler, gilt als Geburtsstunde des "Dritten Reiches" - und als perfekt inszenierter Volksbetrug der Nationalsozialisten. Doch er sei vielmehr Ausdruck der "messianischen Führersehnsucht" gewesen, welche die deutsche Gesellschaft damals geprägt habe, schreibt Sabrow in den Potsdamer Neuesten Nachrichten.

Mit einem Festkonzert wurde am Dienstagabend die neu gegründete Rabbinerschule im Potsdamer Nikolaisaal gefeiert. Der früheren Bildungsministerin Annette Schavan wurde in dem Zusammenhang der Abraham-Geiger-Preis verliehen. Noch fehlt der jüdischen Theologie noch ein eigenes Dach über dem Kopf.

120 Filme aus 22 Ländern werden Ende April auf dem Studentenfilmfestival „Sehsüchte“ zu sehen sein. Erstmals seit 2002 werden die Filme wieder auf dem Studiogelände und in den Räumen der HFF gezeigt.
Hochschulgesetz: Neuer Passus für Theologie nötig
Rolf Hosfeld und Julius H. Schoeps über Franz Werfel und den Armenier-Genozid, deutsche Schuld und die europäische Dimension
Der Potsdamer Militärhistoriker Bernhard R. Kroener geht in den Ruhestand. Ein Gespräch über die deformierende Kraft der Kriege, asymmetrische Kriegführung, den „Tag von Potsdam“ und seine Pläne für die Zukunft
Der Potsdamer Militärhistoriker Bernhard R. Kroener geht in den Ruhestand. Ein Gespräch über die deformierende Kraft der Kriege, asymmetrische Kriegführung, den „Tag von Potsdam“ und seine Pläne für die Zukunft

Der neue Hochschulentwicklungsplan sieht für den Studienstandort Potsdam vor allem den Ausbau von Kooperationen vor

Die Ernährungsforscherin Cornelia Weikert hält einen hohen Salzkonsum trotz neuer Studien für riskant. Der Blutdruck profitiere in jedem Fall von einem mäßigen Genuss.
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