
Der langjährige Vorsitzende Tom Erdmann will Berlins Bildungsgewerkschaft weiterhin führen. Doch sein Umgang mit dem Gedenken an den 19-jährig getöteten Mete Ekşi macht ihn angreifbar.

Der langjährige Vorsitzende Tom Erdmann will Berlins Bildungsgewerkschaft weiterhin führen. Doch sein Umgang mit dem Gedenken an den 19-jährig getöteten Mete Ekşi macht ihn angreifbar.

Die Freien Schulen schlagen wegen sinkender staatlicher Förderung Alarm – und warnen vor einer Erhöhung der Schulgelder. Gefordert wird nun schnelle Hilfe vom Senat.

Der bayerische Schulleiter Stefan Düll folgt Heinz-Peter Meidinger im Amt. Dieser hatte den Deutschen Lehrerverband sechs Jahre lang vertreten.

Seit 2017 verlor die Evangelische Kirche fast jeden sechsten Religionsschüler. Auch die Katholiken büßen Teilnehmer ein. Aber es gibt auch die gegenläufige Tendenz.

Die Haushälter bewilligen unter strengen Auflagen an den Senat die Beschaffung der Hardware für Schüler. Im kommenden Schuljahr soll es losgehen.

Mehr Notebooks, mehr Glasfaser, mehr Geld: Für Berlins Schülerinnen soll sich in Sachen Digitalisierung einiges verbessern.

Das Event beginnt am 17. Juni und endet am 18. Juni mit einem großen Abschlusskonzert. Die Initatoren wollen aufzeigen, wie sich Bildungschancen verbessern lassen.

Die Bildungssenatorin beginnt mit der Umsetzung ihrer Vorhaben für die Legislatur. Der Koalitionspartner geht schon mal ein Stück weit in Opposition.

Fünf neue Gesichter, so viele Christdemokraten wie lange nicht: Das wollen die Schulpolitiker der Bezirke aus der kurzen Legislatur machen.

Der Kindernotdienst ist wegen Überlastung nicht mehr imstande, betreute Kinder vor der Gefährdung durch andere zu schützen. Warum ein Brandbrief leider nötig ist.

Die Weiterverteilung vom Notdienst in andere Unterkünfte gelingt nicht immer. Der jugendpolitische Sprecher der SPD-Fraktion hält die Schaffung neuer Angebote für notwendig.

Die Koalitionsvereinbarung soll rasch umgesetzt werden: Jugendliche, die nach der zehnten Klasse weder das Abitur anpeilen noch eine reguläre Berufsausbildung beginnen, müssen in die Berufsschulen wechseln.

In einem Brandbrief schildern Mitarbeitende des Kindernotdienstes Berlin alarmierende Zustände in der Einrichtung. Kinder seien dort monatelang, Gewalt sei an der Tagesordnung.

Rund 3000 Streikende beteiligten sich am zweiten Tag des insgesamt dreitägigen Warnsteiks. Zur zentralen Kundgebung am Roten Rathaus kam auch Bildungssenatorin Günther-Wünsch.

Anders als 2022 können dieses Jahr allen Schülern, die aus der Grundschule in die Oberschule wechseln, konkrete Schulen zugewiesen werden. Von der SPD kommt Lob für den CDU-Schulbau-Staatssekretär.

Die Gewerkschaft GEW ruft zu einem dreitägigen Warnstreik für einen Tarifvertrag Gesundheitsschutz auf. Es ist der 14. Ausstand. Erste Forderungen nach fünf Tagen Streik werden laut.

Am Dienstag geht es los: Die Gewerkschaft rechnet mit 2500 bis 3000 streikenden Lehrkräften. Es ist der 14. Ausstand für kleinere Klassen. Eltern müssen improvisieren.

„Schule muss anders“, Gewerkschaften sowie Eltern- und Schülerverbände wenden sich mit vier Kernpunkten an die Bundesregierung, die Landeschefs und die Kultusminister. Protesttag im September geplant.

Die Erzieher-Gewerkschaft hält an ihrem Streik-Aufruf für kommende Woche fest. Statt eines Gesprächs fordert sie offizielle Tarifverhandlungen für kleinere Klassen.

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) behauptete, an den Terminen des Warnstreiks Anfang Juni fänden nur dezentrale Prüfungen statt. Das ist jedoch falsch.

Die GEW hat für Anfang Juni zum 14. Mal zum Streik für kleinere Klassen aufgerufen. Wieder sind Abiturprüfungen betroffen. Am Freitag machte der Senat ein Gesprächsangebot.

Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) präsentierte am Dienstag eine überraschend hohe Zahl zum Personalmangel. Demnach können fast 1500 volle Lehrkräftestellen nicht besetzt werden.

Die Schonfrist für den neuen Senat ist bereits vorbei. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft will Finanzsenator Stefan Evers (CDU) zu Verhandlungen über einen Tarifvertrag zwingen.

Die neue Koalition will mehr Lehrkräfte zurück in die Schulen holen. Ein Beispiel zeigt, welche Aufgaben Pädagogen auf Kosten ihrer Unterrichtsstunden übernehmen.
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