
67 Hefte mit 10.000 Seiten umfassen die Notizbücher, mit deren Hilfe Theodor Fontane seine Brandenburg-Bände verfasste. In Petzow wird die Entstehungsgeschichte präsentiert.

67 Hefte mit 10.000 Seiten umfassen die Notizbücher, mit deren Hilfe Theodor Fontane seine Brandenburg-Bände verfasste. In Petzow wird die Entstehungsgeschichte präsentiert.

In ihrem ersten Brief an die Berliner Schulleitungen stellt Günther-Wünsch klar, dass Stellen, für die es Bewerbungen gibt, nicht frei bleiben müssen. Die Reaktionen sind geteilt.

In Berlin fehlen derzeit über 1000 volle Stellen für den Unterricht. CDU-Bildungssenatorin Günther-Wünsch will nun sogenannte Abordnungen prüfen.

„Beiden Mädchen geht es besser“: Die Evangelische Schulstiftung plant einen Dankgottesdienst für die Helfer. Am Montag fand bereits eine schulinterne Andacht statt.

Berliner Schüler wollten sich am Frauensee in der Gemeinde Heidesee auf eine Prüfung vorbereiten. Jugendliche aus der Region sollen sie bedroht haben. Es fielen islamfeindliche Äußerungen.
Lange rangen Schule und Bildungsverwaltung um die wichtigste Personalie auf der Insel Scharfenberg. Kurz vor Antritt der neuen Senatorin schafft die Behörde Fakten.

CDU und SPD haben sich viel vorgenommen. Dabei sind schon die kurzfristigen Aufgaben gewaltig. Was die neue Regierung schon in den nächsten Wochen regeln muss.

Die Jugendverwaltung stellt in fast jedem zweiten Kiez Bedarf an zusätzlichen Kitaplätzen fest. Im Vorjahr waren es noch erheblich mehr. Fachleute wundert das.

Nach 27 Jahren wird die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie erstmals wieder von der CDU geführt. An diesem Dienstag beginnt für Katharina Günther-Wünsch die Arbeit.

Zuletzt stand es schlecht um die Zusammenarbeit zwischen der mächtigen Lehrergewerkschaft und dem Senat. Katharina Günther-Wünsch will das ändern.

Fast die Hälfte aller deutschen Lehrkräfte entscheidet sich für Teilzeit – ein Problem wegen des Personalmangels. Berlins Ex-Staatssekretär Mark Rackles fordert eine Abkehr von der gängigen Arbeitszeitbemessung.

Ohne Rücksprache mit den Schulen hatte die Bildungsverwaltung maximale Reisekosten für Schüler festgelegt. Vor den Konsequenzen wird nun gewarnt.

Sieben Senatorinnen, drei Senatoren und ein Regierender lenken künftig die Geschicke der Hauptstadt. Wer sie sind, was sie können und welche Probleme drohen.

Erstmals soll es in Berlin einen Staatssekretär für „äußere Schulangelegenheiten“ geben. Die Vorsitzende der Frauenunion wird für Bildung zuständig sein.

Brandbriefe begleiteten den zurückliegenden Bildungsgipfel, auch die Telekom-Stiftung schloss sich an. Deren Vorsitzender Thomas de Maizière hofft, dass der Veränderungswille nicht verpufft.

Verstehen Sie Berlin? Jede Woche erklären wir Ihnen an dieser Stelle, was Sie sich schon immer gefragt haben. Diesmal: über schwache Fähigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen.

Die Berliner Nachwuchsarchitekten laden zur Diskussion. Es geht um die Berliner Schulbauoffensive und die Frage, was aus den Großsanierungsfällen wird.

Bislang war die Hortbetreuung nur für Erst- und Zweitklässler gebührenfrei. Für die Neuerung braucht es erst eine Gesetzesänderung.

Die SPD-Abgeordnete Maja Lasić plädiert für einen Wechsel an der Spitze der Bildungsverwaltung. Selbst dann, wenn es doch zu einer erneuten Koalition mit Grünen und Linken kommen sollte.

Sachkenntnis und Ausdrucksvermögen – das sind die Kriterien bei dem traditionellen Schulwettbewerb. 2023 ging es um die Themen Bundeswehr und Fußball-Übertragungsrechte.

Schwarz-Rot hat sich in einem 14-seitigen Papier darauf geeinigt, wichtige Weichen im Bereich Schule und Kitas neu zu stellen. Hier erfahren Sie, was CDU und SPD planen.

Am 1. Februar trat das Artikelgesetz zur Verbeamtung in Kraft. Zum Ausgleich sollte es für angestellte Pädagogen 300 Euro im Monat geben. Noch ist es nicht soweit.

Ein buntes Bündnis fordert von der möglichen Koalition aus CDU und SPD, dass Bildung Priorität haben müsse. Die großen Themen: Kita, Schule, Ganztag und Lehrerbildung. Eine Mahnwache ist geplant.

Lehrerinnen dürfen an Berliner Grund- und Oberschulen nicht mehr wegen ihres Kopftuchs abgewiesen werden. Die ersten Schulleitungen kritisieren das bereits.
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