
Konsequenz aus dem Kunsthallen-Debakel: Der Potsdamer Milliardär und SAP-Gründer Hasso Plattner will nach PNN-Informationen Liegenschaften veräußern. Bislang ist er der großzügigste Mäzen der Stadt.

Konsequenz aus dem Kunsthallen-Debakel: Der Potsdamer Milliardär und SAP-Gründer Hasso Plattner will nach PNN-Informationen Liegenschaften veräußern. Bislang ist er der großzügigste Mäzen der Stadt.

Der Münchner Friedhelm Schatz startete vor 20 Jahren das Projekt Babelsberger Filmpark. Es wurde zu einem Imperium – nicht ohne Hindernisse. „Einfach kann ja jeder“, sagt er.
Vor zwanzig Jahren startete Friedhelm Schatz mit dem Babelsberger Filmpark. Seitdem wurde daraus ein Imperium. Und er macht weiter, immer weiter
Sabine Schicketanz hofft auf einen Wandel in der Wohnungspolitik
Potsdam - Es sei ein Neustart nötig, es müsse neues gegenseitiges Vertrauen aufgebaut werden, sagte am Dienstag der Potsdamer SPD-Chef Mike Schubert. Indirekt übte Schubert damit deutliche Kritik am SPD-Oberbürgermeister Jann Jakobs.
Dietz Joppien üben Kritik an der Stadt und schlagen Ises-Trasse als Standort für den Flottenneubau vor
Dietz Joppien üben Kritik an der Stadt und schlagen Ises-Trasse als Standort für den Flottenneubau vor
Der Chef des Hauses Hohenzollern, Georg Friedrich Prinz von Preußen (36), und seine Frau, Sophie Prinzessin von Preußen (34), sind Eltern von Zwillingen geworden.

In Babelsberg hat Hollywood-Star George Clooney sein Büro schon vor geraumer Zeit bezogen – in Berlin hat er jetzt offenbar seine Wohnung auf Zeit gefunden.
Neptungruppe-Förderverein legt Alternative für den Neubau der Weissen Flotte im Lustgarten vor
Ja, es ist die nachrichtenarme Zeit. Zwischen den Jahren geschieht auch in Potsdam nicht viel, nicht nur die Stadtpolitik macht Pause.
Er macht den Wowereit: Potsdam vergeigte 2012 ein spektakuläres Geschenk - eine internationale Kunsthalle. Die Schuld daran sieht Oberbürgermeister Jann Jakobs nicht bei sich. Im Tagesspiegel-Interview teilt Jakobs aus - und spricht über Potsdams Wachstum, die Mietenpolitik, Uferwege – und George Clooney.
Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) schließt nach der Kommunalwahl 2014 eine rot-rote Koalition im Rathaus nicht aus.

Für seinen Thriller „The Monuments Men“ lässt sich der US-Star täglich von Berlin nach Babelsberg chauffieren.

Oscar-Preisträger George Clooney hat ab sofort ein Büro in Babelsberg: Der US-Star bereitet auf dem traditionsreichen Gelände von Studio Babelsberg seinen neuen Film „The Monuments Men“ vor. Dafür hat Clooney derzeit Quartier im Soho-House in der Torstraße in Berlin-Mitte bezogen.

Der Förderverein zum Wiederaufbau der historischen Skulpturengruppe im Lustgarten sieht jahrelange Arbeit gefährdet

Der Förderverein zum Wiederaufbau der historischen Skulpturengruppe im Potsdamer Lustgarten sieht jahrelange Arbeit gefährdet.
Sabine Schicketanz über den geplanten Flotten-Neubau
Manch Stadtverordneter hat kein großes Vertrauen in Stadtkämmerer Burkhard Exner. Der Sozialdemokrat hatte schließlich vor fast genau zwei Jahren plötzlich 30 Millionen Euro gefunden – soviel Plus machte die Stadt im Jahr 2008; ausgegangen war die Kämmerei nur von einem maximal ausgeglichenen Haushalt.

Finanzdezernent Exner: Die Stadt kann im Jahr 2012 einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen. Bis 2017 wird jährlich mit 3,7 Prozent mehr Steuereinnahmen gerechnet.
Eine eindeutig richtige Entscheidung gibt es im Potsdamer Mauerkunst-Fall nicht. Das Rathaus hat dennoch eine getroffen.
Innenstadt - Mehr als drei Wochen nach dem Ausbruch des Darmkeims Enterobacter auf der Frühchenstation des „Ernst von Bergmann“-Klinikums ist weiterhin unklar, wie das Bakterium auf die Station gelangen konnte. Das erklärten am Dienstagabend der medizinische Geschäftsführer des Klinikums Hubertus Wenisch und die ärztliche Direktorin Ortrud Vargas Hein.
Keime auf der Frühchenstation eines Klinikums sind ein Ernstfall. Daran gibt es keinen Zweifel.
Es ist nur Symbolik, doch in diesem Fall ist sie absolut gerechtfertigt: Nachdem die Stadtverordneten am vergangenen Mittwoch nach dreijähriger Arbeit der Verwaltung endlich den neuen Bebauungsplan für das Griebnitzsee-Ufer beschlossen haben, machten Politiker, Verwaltungsmitarbeiter und Potsdamer Bürger am Samstag gleich ernst. Zwar wurde keineswegs schon für den echten neuen Uferweg, der im Bebauungsplan verzeichnet ist, gearbeitet, sondern nur Gestrüpp weggeschnitten, doch die Aktion hat Sinn.
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