Auftakt zu einer Reihe zum jüdischen Leben
Klaus Büstrin

Der Potsdamer Andreas Hüneke recherchierte Presseberichte zum Fall Gurlitt
Johann Sebastian Bachs „Johannespassion“ gehört zum eisernen Bestand der Musik in der Passionszeit, doch nicht jede Aufführung erfüllt die Maßstäbe an eine partiturgerechte Wiedergabe. Die bestürzende Konsequenz, mit der diese Passionsgeschichte abläuft, kam am Samstagabend in der Friedenskirche aus der zwingenden Kraft der Interpretation.

An Ostern wird es in Potsdam ein vielfältiges Musikangebot geben: Zu den Höhepunkten zählen syrische Passionsgesänge.

Wie der Potsdamer Komponist und Dirigent Hans Chemin-Petit vom Sinfonieorchester Collegium musicum mit einer Uraufführung geehrt wird

Potsdams renommierter Gartendenkmalpfleger Peter Herling feiert am heutigen Mittwoch seinen 80. Geburtstag. Mittlerweile hat er Gefallen an Mini-Gärten gefunden.
Sie lebte für die Musik und stritt für Potsdam. Zum Tod der ehemaligen Schuldirektorin Maria Zinkernagel, die auch politisch aktiv war. Ein Nachruf
Neues Kammerorchester spielt im Nikolaisaal
Von hinten nach vorn. Manchmal liest man nicht nur eine Zeitung in dieser Reihenfolge, sondern auch ein Buch: Bei der Lektüre von Helen Braaschs Erzählungsband „Im Osten geht die Sonne unter“ hat man zunächst die letzten Seiten im Blick, vielleicht auch wegen zu wenig Erwartung in Sachen künstlerischer Bewältigung.

Peter Gülke, Chefdirigent der Brandenburger Symphoniker, gastierte im Nikolaisaal
Wer Klarinettenquintett sagt, meint in der Regel das unerreichbare Werk von Mozart. Weniger die Quintette von Johannes Brahms und Max Reger.

Zwei Tage vor seinem 60. Geburtstag ist Martin Schmidt-Roßleben unerwartet gestorben. Als Kulturamtsleiter nahm er großen Einfluss auf Potsdams Kultur - und machte sich dabei aber nicht nur Freunde.

Der Inszenierung von Dürrenmatts „Der Besuch der alten Dame“ im Hans Otto Theater fehlte der Biss.
Kurt hat sich auf der Kuppel der Nikolaikirche eingerichtet. Von dort hat er einen fantastischen Überblick auf Potsdam, besonders auf Ereignisse, die sich auf dem Alten Markt und Umgebung einst ereigneten.
Marianna von Klinski-Wetzel hat ein interessantes Buch über die Geschichte der Region geschrieben.
Auch Soname Yangchen war Flüchtling. Aus ihrem von Chinesen besetzten Heimatland Tibet machte sie sich als 16-Jährige auf, in die Freiheit.

Wintertage haben, wie es im Mozart- Sehnsuchtslied „Komm, lieber Mai“ heißt, der Freuden viel. In der nachmittäglichen „Klassik am Sonntag“, die gestern im Nikolaisaal wieder stattfand, wurde der frostig-weißen Jahreszeit musikalisch Tribut gezollt und deutlich gemacht, dass der Winter auch seine schönen Seiten haben kann.
Wölfe sind in Deutschland wieder heimisch geworden. Experten schätzen, dass es mehrere Hundert Tiere in fünf Bundesländern gibt, auch im Brandenburgischen.
Potsdams Kammerakademie unter Leitung von Clemens Schuldt bot der „wahren Musikhauptstadt“ im Nikolaisaal eine heitere, tierische Silvesterparty. Zugaben waren bereits eingeplant.

Bachs Weihnachtsoratorium wurde im Nikolaisaal für Kinder halbszenisch zur Aufführung gebracht. Das kam gut an: Für die jungen Zuhörer schien das Verhältnis Musik und Wort richtig gewesen zu sein.
Im Nikolaisaal und in Kirchen boomen in der Advents- und Weihnachtszeit traditionell die Veranstaltungsreigen mit festlicher Musik. Inmitten dieser hektischen Zeit lässt die Musik die Hörenden zur Ruhe kommen, die Seele aufatmen, Weihnachten ins Herz strömen.
Vor Weihnachten spielt vor allem die Chormusik eine besondere Rolle – auch wenn die in Potsdam auch sonst nicht eben marginalisiert ist. Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium steht auf der Liste chorischen Musizierens ganz oben, denn viele Zuhörer sind davon überzeugt, dass erst mit dem Besuch des Kantatenzyklus von 1734 das Christfest beginnt.
In das Zimmer seiner dreijährigen Tochter Emma-Claude, genannt Chouchou, lässt uns Claude Debussy blicken. Es scheint, dass in ihm für manche Abwechslung gesorgt wurde.
Die Königin von Saba wird am heutigen Samstagabend in den Nikolaisaal feierlich Einzug halten. Die alttestamentarische Herrscherin ist eine der Protagonistinnen im 1743 entstandenen Oratorium „Salomon“ von Georg Friedrich Händel.