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Steffi Pyanoe

Werden sie sich diesen König merken können, die vielen Schüler, die am gestrigen Dienstag im Nikolaisaal vor oder auf der Bühne „fritz & friends“ erlebten? Das multimediale Konzert mit Musikern der Kammerakademie und von der Städtischen Musikschule könnte geschafft haben, was manchmal im Geschichtsunterricht nur mit Mühe gelingt: eine Epoche und ihre Protagonisten derart lebendig werden zu lassen, dass davon doch etwas im Schülerhirn hängenbleibt.

Von Steffi Pyanoe
Sie hat sich von den Schatten ihrer Vergangenheit gelöst. Die Songs von Soname entspringen alle ihrer tibetischen Kultur. Doch sie hat viele westliche Einflusse hineingewoben.

Die tibetanische Sängerin Soname Yangchen singt am morgigen Samstag in der Nikolaikirche

Von Steffi Pyanoe

Geschossen wird in der Landeshauptstadt weniger als anderswo. Dennoch ist Potsdam im April Gastgeber für den Bundesschützentag

Von Steffi Pyanoe
Eine Lehrstelle bitte: Alexander Hinze-Paul ist wie viele Jugendliche am Mittwoch zum Beratungsgespräch in die Agentur für Arbeit gekommen. Passende Stellen wurden gleich herausgesucht, die Daten den Bewerbern mitgegeben.

In Potsdam und Umgebung gibt es mehr freie Lehrstellen als Bewerber. Am Mittwoch haben 80 Jugendliche an einer von den Kammern organisierten Vermittlungsaktion teilgenommen

Von Steffi Pyanoe
Noch mal üben: Die vier Jungs von Approx. im Proberaum

Gefühl für Musik, deutsche Sprache im Rausch und ein bisschen Kitsch: Am Freitag spielt die Band Approx. im Club Charlotte

Von Steffi Pyanoe
Pappfigurenkabinett. Die Schauspieler vom Berliner „theater 89“ spielen in dem Stück „Das Ende der SED“ Dokumentationstheater. Sie schlüpfen in Politikerrollen einstiger ZK-Mitglieder, wie den SED-Kronprinzen Egon Krenz, Schriftsteller Hermann Kant oder Armeegeneral Heinz Hoffmann. Die Uraufführung der Inszenierung fand im heutigen Auswärtigen Amt statt, damals Sitz des ZK der SED.

„Das Ende der SED“ – „theater 89“ hat ein Stück über die Selbstauflösung der DDR-Partei inszeniert

Von Steffi Pyanoe

Die Welt ist manchmal überraschend klein, um die Menschen auf verschlungenen Wegen zusammenzuführen – und dann wieder nicht klein genug, wie der Dienstag zeigte. Da spielen ein Gitarrist der ersten Jazzgarde der verblichenen DDR und ein Schlagzeuger aus Wien im Potsdamer Nikolaisaal Musik von Cream – vor fast leerem Haus.

Von Steffi Pyanoe
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