Wenn ein Historiker von der Universität Tel Aviv an das Potsdamer Moses Mendelssohn Zentrum kommt, um über „Shoaherinnerungen in Israel“ zu sprechen, erwartet man eigentlich keine Überraschung. Dass die Shoah, das zentrale Ereignis für die Gründung des jüdischen Staates war, ist bekannt.
Jan Kixmüller
An der Universität Potsdam wartet man derzeit auf Post von der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Nachdem man es im ersten Durchgang des Exzellenzwettbewerbs um hohe Fördermittel mit einem Forschungscluster und zwei Graduiertenschulen nicht in die oberste Liga geschafft hatte, besteht nun noch die Möglichkeit in den B-Level zu gelangen.
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An der Universität Potsdam ist man enttäuscht. Zwar hatte sich Potsdam nicht im Wettbewerb um die zehn Elite-Unis beworben – weil man wusste, dass man in der Breite keine Exzellenz bieten kann.
Schwimmen lernen, das kann alles sein: der erste Tag in der Schwimmhalle, der erste Tag in der Schule, an der Hochschule, im Ernst des Lebens, der Sprung ins kalte Wasser. „Da standen wir vor diesem großen Bau mit Glastüren und ich dachte: Jetzt geht“s los!
Ein paar Worte sollten es nur werden, bevor man in aller Kargheit, bei Brezeln, Wasser und Wein auf das 10-Jährige Jubiläum anstößt. Karg, wie das brandenburgisch-preußische Land, in dem man einst einen König wegen der Kartoffeln verehrte.
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Jan Kixmüller über die Initiative Speicherstadt
Ob es ein Zeichen war oder nicht, dass die neue Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) ihren ersten Antrittsbesuch bei einer deutschen Hochschule ausgerechnet an der Uni Potsdam vornahm sei dahingestellt – zumindest hinterließ sie Optimismus. „Sie haben uns motiviert“, sagte Rektor Wolfgang Loschelder.
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Bei einer Diskussion zum Hochschulstandort Potsdam (PNN berichteten) hat der Romanistik-Professor der Universität Potsdam, Ottmar Ette, eine stärkere Verbindung von Geistes- und Naturwissenschaften angemahnt. Die Beziehung auf Lebensprozesse sei in den Geisteswissenschaften lange Zeit vernachlässigt worden, so Ette am vergangenen Freitag.
Eine stärkeres Engagement für Wissenschaft und Studierende hat Brandenburgs Wissenschaftsministerin Johanna Wanka (CDU) von der Stadt Potsdam gefordert. In einer Diskussion zum Universitätsstandort Potsdam am Freitagabend im Alten Rathaus machte Wanka die Stadtverwaltung auch für das Scheitern der Bewerbung um den Titel „Wissenschaftsstadt 2006“ verantwortlich: „Die Defizite lagen bei der Vermittlung der Stadt“, sagte sie.
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