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Im Südwesten Berlins gibt es wieder Strom, aber nicht alle Probleme sind gelöst. (Archivbild)

© Britta Pedersen/dpa

Brandanschlag: Strom zurück im Südwesten - viele Wohnungen sind noch kalt

Der Strom ist zurück, aber nicht jede Wohnung ist schon wieder warm. Wie der Bezirk Steglitz-Zehlendorf hilft und warum Notunterkünfte weiter geöffnet bleiben.

Stand:

Im Berliner Südwesten gibt es wieder Strom, aber nicht alle Probleme sind gelöst. „Noch sind die Häuser nicht warm und die Wohnungen. Das wird noch dauern“, sagte die Bürgermeisterin des Bezirks Steglitz-Zehlendorf, Maren Schellenberg (Grüne), bei einer Pressekonferenz im Roten Rathaus. 

Deshalb habe man entschieden, die Anlaufstellen des Bezirks für Menschen, die von den Folgen des Stromausfalls betroffen sind, offenzuhalten. „Insbesondere am Rathaus, damit Menschen sich dort weiter aufwärmen können.“ Außerdem werde die Bundeswehr an sieben Stellen im Bezirk warmes Essen zur Verfügung stellen. 

Auch Notübernachtungen bleiben offen

Nach dem tagelangen Stromausfall sollen auch die Angebote für Notübernachtungen bestehen bleiben. „In welcher Größenordnung werden wir kurzfristig entscheiden“, sagte die Bezirksbürgermeisterin. 

Seit dem Vormittag lief die Versorgung mit Strom im Südwesten der Stadt wieder nach und nach an. „Ich konnte es im ersten Augenblick gar nicht glauben“, sagte Schellenberg. Nach Angaben von Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) werden seit dem frühen Nachmittag wieder alle Haushalte mit Strom versorgt.

© dpa-infocom, dpa:260107-930-510903/1

Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.

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