
Dass der Angriff in Venezuela und die Entführung Maduros völkerrechtlich schwierig sind, räumen CDU-Politiker ein. Mit einem Streit mit den USA tue man sich dennoch keinen Gefallen, warnen sie.

© dpa/ Igor Zehl
USA - Land der unbegrenzten Möglichkeiten und politische Großmacht. Mit der Wall Street gibt Amerika wirtschaftlich den Takt vor. Mit ihrer Außenpolitik steht die USA allerdings mitunter in der Kritik. Aktuelle Beiträge und Informationen zu den Vereinigten Staaten finden Sie hier.

Dass der Angriff in Venezuela und die Entführung Maduros völkerrechtlich schwierig sind, räumen CDU-Politiker ein. Mit einem Streit mit den USA tue man sich dennoch keinen Gefallen, warnen sie.

Folgt auf den Militäreinsatz in Venezuela die nächste Offensive gegen Kolumbien? Ein Militäreinsatz klinge für ihn gut, sagt US-Präsident Trump. Kolumbiens Präsident reagiert.

Die Bundesregierung vermeidet weiter, den US-Angriff in Venezuela rechtlich zu bewerten. Der Außenminister verweist auf die Komplexität der Lage und stellt sich hinter den Kanzler.

Wie lässt sich der US-Angriff auf Venezuela begründen? Und könnten andere Staaten darin eine Legitimation eigener Aggression sehen? Ein Gespräch mit dem Sicherheitsexperten Peter R. Neumann.

Die völkerrechtswidrige US-Intervention in Venezuela wirft die Frage auf: Folgen weitere US-Militäraktionen in anderen Staaten? US-Präsident Donald Trump jedenfalls macht Andeutungen in diese Richtung.

Der frühere Kremlchef hält eine Entführung von Kanzler Merz ähnlich wie die Gefangennahme von Venezuelas Staatschef für realistisch. Auch Ukraines Präsident Selenskyj sollte aufpassen.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verglich in einer Ansprache die AfD indirekt mit der NSDAP. Kann sich Geschichte wiederholen? Die Historikerin Hedwig Richter und ihr Kollege Dominik Rigoll diskutieren.

Konrad Adenauer wollte ohne Experimente regieren. Doch seine Politik war mutiger, als ihr Ruf. Was wir zu seinem 150. Geburtstag daraus lernen können, ist überraschend aktuell.

Vor dem Gefängnis in Brooklyn protestieren US-Aktivisten gegen Maduros Festnahme. Viele Venezolaner in New York verstehen das nicht – zwei sprechen über ihre Erfahrungen im Exil.

Nach der Gefangennahme von Staatschef Maduro droht US-Präsident Trump dessen Nachfolgerin. Die scheint Washington nun die Hand auszustrecken. Mit einem Ölembargo wollen die USA weiter Druck ausüben.

Die Frau von Trumps Berater Stephen Miller sorgt mit einem Post für Irritationen: Er zeigt Grönland in US-Farben. Darüber steht „BALD“. US-Präsident Donald Trump legt nach und verärgert Kopenhagen.

In ihrem ersten Interview nach ihrer Wahl erklärt Fatma Deniz, wie sie die Technische Universität aus der Krise führen will – und wie sich ihr Amtsverständnis von dem ihrer Vorgängerin unterscheidet.

Die Proteste im Iran dauern seit über einer Woche an. Auch die US-Regierung verfolgt diese genau.

Der Einsatz gegen Maduro spaltet die US-Politik, doch in Trumps Lager bleibt der Protest begrenzt. Ein republikanischer Abgeordneter aus Florida vergleicht den Moment gar mit dem „Fall der Berliner Mauer“.

Der Militäreinsatz in Caracas ist auch eine Machtdemonstration des US-Präsidenten. Trump hat schon länger ein Gebiet weit im Norden im Auge, betrachtet es unverblümt als eigentlich amerikanisch.

Von unseren frühen Verwandten sind nicht viele Knochen erhalten – auch daher ist es schwierig, festzustellen, ab wann sie aufrecht liefen. Nun bringt eine Studie weitere Erkenntnisse.

Nach der spektakulären Festnahme sitzt Nicolás Maduro im berüchtigten MDC Brooklyn. Was ihn dort erwartet – und wer seine prominenten Zellnachbarn sind.

Der Angriff der USA auf Venezuela bricht alle Regeln der internationalen Ordnung. Gewalt wird zum Mittel der Politik. Eine neue Zeit bricht an – und Europa muss das endlich verstehen.

In Kentucky bauten die USA Maduros Villa nach, er selbst und seine Frau wurden monatelang observiert: US-Medien enthüllen neue Details zur Festnahme des venezolanischen Machthabers und seiner Frau.

Die USA haben Venezuelas Machthaber festgenommen. Damit enden fast 13 Jahre diktatorischer Herrschaft. Um die Nachfolge wird schon gerungen.

US-Streitkräfte haben Venezuela angegriffen und Staatschef Nicolás Maduro festgenommen. Präsident Donald Trump will die USA nun das Land führen lassen – und er will dort Öl gewinnen.

Venezuelas entmachteter Präsident Nicolás Maduro sitzt in New York im Gefängnis. Vizepräsidentin Rodríguez kündigte Widerstand gegen den Angriff der USA an. Sie übernimmt laut Medien die Regierung.

Die Europäer reagieren verhalten auf den völkerrechtswidrigen Angriff auf Venezuela. Denn die USA werden in der Ukraine gebraucht. Doch in der schwarz-roten Koalition bahnt sich Streit an.

Nach den US-Attacken und der Gefangennahme Maduros hagelt es teils scharfe Kritik, auch von deutschen Politikern. Frankreich nennt die Aktion völkerrechtswidrig. In Washington gibt es ebenfalls Skepsis.

Bei Minusgraden sind 45.000 Menschen in Berlin ohne Strom, verursacht offenbar durch einen Anschlag. Das löst selbst im warmen Wohnzimmer ein ungutes Schaudern aus.

Der Sturz des Diktators Maduro darf ein Grund zur Freude sein, trotz der Zweifel an Trumps Motiven. Die begründete Skepsis sollte die Hoffnung auf Rückkehr zur Demokratie nicht verdrängen.

In der Hauptstadt Venezuelas kam es über Stunden zu starken Explosionen. Augenzeugen berichteten von Hubschraubern und Flugzeugen in der Luft. Venezuelas Armee blieb ohne Chance. Eine erste Rekonstruktion.

Panama, Kuba, Nicaragua: Immer wieder haben die USA in Lateinamerika interveniert, nicht immer erfolgreich.

Das US-Militär greift Ziele in Venezuela an, wie Präsident Trump bestätigt. Er äußert sich auch zum Schicksal des Staatschefs. Das sind die bekannten Fakten und die offenen Fragen.

US-Präsident Donald Trump hat bestätigt, dass die USA militärisch gegen Venezuela vorgehen. Es habe sich um einen großangelegten Angriff gegen das Land und seinen Anführer gehandelt.

Die USA sind seit Trump für Top-Wissenschaftler immer weniger attraktiv. Schaffen wir es, sie stattdessen zu gewinnen? Erste Erfolge gibt es, aber sie zeigen: Es sind nicht hauptsächlich US-Forscher, die nun herkommen.

Die Tesla-Auslieferungen sind im vergangenen Quartal nach dem Ende von Elektroauto-Subventionen in den USA deutlich gefallen.

Jung, links, Trump-Gegenspieler: Mit dem Jahreswechsel begann Zohran Mamdanis Amtszeit als neuer Bürgermeister von New York. Mit seinen ehrgeizigen Plänen steht er vor politischen Konflikten.

Seit Monaten wachsen die Spannungen zwischen den USA und Venezuela. Nachdem es zuletzt einen US-Angriff auf eine Hafenanlage gab, will der venezolanische Präsident Maduro eine Zusammenarbeit.

Russland spricht von weiteren Belegen für einen versuchten Drohnenangriff Kiews auf eine Residenz von Kremlchef Putin. Dazu zeigt Moskau nun eine ungewöhnliche Übergabe von Material an die USA.

Donald Trump nimmt mehr Aspirin als empfohlen und schläft wenig. Eine medizinische Untersuchung im Herbst bereut der US-Präsident inzwischen.

Der EU-Rat hat seine Position zum digitalen Euro festgelegt. Doch ob die Einführung so reibungslos abläuft wie in Brüssel geplant, ist fraglich.

Vertreter der USA, Europas und Russlands ringen um eine Lösung für den andauernden Krieg. Nun verbreitet der US-Präsident Trump einen Artikel, der Moskau hart angeht.

Silvester-Terror in New Orleans und Feuer in Los Angeles – so begann das Jahr 2025. Was darauf folgte und welche Augenblicke die Welt besonders bewegten.

Böller bestimmen die Lage, zumal in der Hauptstadt. Aber viele Menschen wünschen sich einen ruhigen Jahresausklang. Ein Blick in die Geschichte und andere Länder zeigt, dass das möglich ist.
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