
Der politische Witz bewegt sich in vermintem Gelände, sagt Matthias Deutschmann. Was ist noch komisch in Zeiten, in denen einem das Lachen oft im Halse stecken bleibt?

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Donald Trump hat die US-Wahl 2024 gewonnen. Seine Herausforderin Kamala Harris konnte nur 226 Wahlleute für sich gewinnen, Trump 312. Damit ist Donald Trump erneut Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Der politische Witz bewegt sich in vermintem Gelände, sagt Matthias Deutschmann. Was ist noch komisch in Zeiten, in denen einem das Lachen oft im Halse stecken bleibt?

Vor fünf Jahren stürmte ein Mob das US-Kapitol. Das Weiße Haus verfälscht nun offiziell die Geschichte und gibt den Demokraten und Mike Pence die Schuld für die Geschehnisse.

US-Präsident Donald Trump will die Insel im Atlantik unbedingt haben. Neben Gewalt erwägt Washington nun offenbar auch den Einsatz von Geld. Doch Völkerrechtler sehen das skeptisch.

Das US-Militär hat einen russischen Öltanker geentert. Das Schiff wurde von einem russischen U-Boot und einem Kriegsschiff eskortiert. Der Vorgang wirft zahlreiche Fragen auf.

Er ist der Richter im Prozess gegen den entmachteten Nicolás Maduro. Alvin Hellerstein kennt sich mit spektakulären Klagen aus – auch gegen Donald Trump.

Über zwei Jahrzehnte lang versorgte Russland Venezuela mit Geld und Waffen – im Tausch für Öl und Loyalität. Damit könnte nun Schluss sein. Doch wäre das wirklich so schlimm für den Kreml?

Unser Leser, selbst lange Schulleiter, fordert mehr Bildung zu Themen wie „Herrschaft und Menschenrechte“, „Friedenssicherung“ oder „Weltwirtschaft zwischen Imperialismus und Dekolonisierung“. Und was meinen Sie?

Nach den jüngsten Drohungen aus Washington, Grönland unter US-Kontrolle zu bringen, bereitet sich Europa nun auf den Ernstfall vor. Losgehen soll es schon am Mittwochnachmittag.

Die isländische Musikerin Björk hat mit einem Instagram-Post für Aufsehen gesorgt: Sie fordert Grönland auf, sich von Dänemark zu lösen – und verurteilt den Kolonialismus scharf.

Mit der Verschleppung des venezolanischen Machthabers Maduro hat der US-Präsident Donald Trump gezeigt: Was er sagt, meint er ernst. Diese Länder müssen als nächste zittern.

In dem südamerikanischen Land wurde der Präsident entmachtet. Im Januar 2026. Es war nicht das erste Mal. Ein Blick zurück in die letzten zwei Jahrhunderte.

Wer sorgt künftig für die Sicherheit der Ukraine, wenn die Waffen schweigen sollten? Viele Staaten wollen helfen – in der Ukraine oder von außen. Auch Berlin gibt seine bisherige Zurückhaltung auf.

Trump will Grönland. Doch es ist unklar, wie genau die USA Kontrolle über die Insel erlangen wollen. Dem Weißen Haus zufolge ist ein „Einsatz des US-Militärs immer eine Option“.

Der US-Präsident greift direkt auf Venezuelas Ölindustrie zu. Für das südamerikanische Land geht es um viel Geld. Die neue Führung in Caracas will sich aber nicht als von den USA kontrolliert sehen.

Russland beschuldigte die Ukraine, einen Angriff auf Putins Residenz verübt zu haben. Trump hatte den angeblichen Angriffsversuch zunächst kritisiert – doch nun zweifelt er daran.

Trump glaubt, dass die USA Grönland aus strategischen Gründen annektieren müssen. Die Europäer müssen ihn davon überzeugen, dass sich die Sicherheit der Insel auch anders gewährleisten lässt.

Der Republikaner Doug LaMalfa ist im Alter von 65 Jahren gestorben. Die Partei von US-Präsident Trump hat damit nur noch eine hauchzarte Mehrheit.

Auf die wiederholte Frage, ob die USA Grönland notfalls mit Gewalt einnehmen würden, antwortet Trumps Vize-Stabschef ausweichend. Dänemarks Regierungschefin reagiert mit einer drastischen Warnung.

Bis Mitte Dezember hätten die sämtliche Akten zum Fall Epstein veröffentlicht werden sollen. Doch der Umfang der Dokumente ist laut US-Justizministerium enorm.

Laut Donald Trump unterlag der Einsatz gegen Maduro der höchsten Geheimhaltungsstufe. Nun stellt sich heraus: Mehr Leute als gedacht wussten von der geplanten Operation. Schlugen sie daraus Profit?

Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk warnt vor dem „Ende Europas“ angesichts der US-Drohungen gegen Grönland und der umstrittenen Venezuela-Intervention. Die EU zeigt unterschiedliche Reaktionen.

Angesichts der Drohungen aus den USA, die Arktisinsel zu übernehmen, wächst die Sorge in Europa. Mehrere Länder stellen sich nun hinter Grönland.

US-Präsident Trump droht Dänemark mit der Eroberung Grönlands. Manche Experten glauben, dass das noch vor den Zwischenwahlen in den USA passieren könnte. Ein Sicherheitsberater schätzt die Lage ein.

Donald Trump zeigt nach der US-Intervention in Venezuela keine Unterstützung für Oppositionsführerin Machado. Einem Bericht zufolge könnte ihre Annahme des Friedensnobelpreises der Auslöser sein.

Der demokratische Senator Mark Kelly hatte Militärangehörige dazu aufgerufen, illegale Befehle zu verweigern. Nun wurde er von US-Verteidigungsminister Hegseth formal gerügt.

Nach der Gefangennahme Maduros ist unklar, wie die USA in Venezuela weiter vorgehen wollen. Doch einem Bericht zufolge hat die US-Regierung nun klare Erwartungen an die Interimsführung formuliert.

Donald Trump schließt Neuwahlen vorerst aus und fordert den Wiederaufbau der Ölindustrie. Alle Entscheidungen lägen bei ihm – auch, wenn es um eine zweite Militärintervention gehe.

Mit der Verhaftung von Venezuelas Präsident Maduro bricht dem Iran ein wichtiger Verbündeter weg. Zugleich wächst die Panik, dass dem Regime Ähnliches drohen könnte.

Wenige Stunden nach der Vereidigung von Maduros Vizepräsidentin Delcy Rodríguez kam es zu Unruhen in Caracas. „Mit extremer Härte“ werde jetzt nach Kollaborateuren mit den USA gesucht, sagt ein Experte vor Ort.

Eine Lösung im Ukraine-Krieg steht auch nach Monaten des Ringens weiter aus. Nun kommt die sogenannte Koalition der Willigen in Paris zusammen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Der US-Präsident will Venezuelas Ölindustrie durch große US-Konzerne beleben. Doch Missmanagement, Fachkräftemangel und hohe Investitionskosten erschweren das Vorhaben.

Sissi De Flaviis will ihre Großeltern in Caracas besuchen, dann fliegen Raketen auf ihre Heimatstadt. Im Interview erzählt die Journalistin von ambivalenten Gefühlen – und wagt eine Prognose.

Iran und Ägypten protestieren gegen ein Spiel im Zeichen des Regenbogens. Der schwule Aktivist Nas Mohamed hat Sorge, dass der Weltverband nun einknickt – und die Sicherheit queerer Fans bedroht ist.

US-Gesundheitsministerium streicht eine bisher empfohlene Impfung gegen sechs Krankheiten, darunter Rotaviren und Influenza. Ähnliche Entscheidungen waren zuvor von vielen Experten kritisiert worden.

An diesem Dienstag gehen die Ukraine-Friedensgespräche weiter. Um die USA nicht zu verprellen, benennen Kanzler und Außenminister den Rechtsbruch in Venezuela nicht – Johann Wadephul windet sich bei einem Besuch an der Nato-Ostflanke.

Welle personeller Wechsel in der ukrainischen Führung, der Eiertanz der deutschen Außenpolitik, und eine Aussage aus dem Jahr 2019 bekommt plötzlich neue Brisanz. Der Überblick am Abend.

Nur acht Monate nach seinem Einzug ins Kanzleramt trennt sich Friedrich Merz von seinem Büroleiter. Der stand schon länger in der Kritik.

Der US-Präsident gibt an, „vor und nach“ der Attacke auf Venezuela mit den großen US-Ölkonzernen gesprochen zu haben. Senatoren hingegen fühlen sich von Trump im Dunkeln gelassen.

Vielleicht ist seine Zurückhaltung dem Wunsch nach Unterstützung bei den Ukraine-Gesprächen geschuldet. Vielleicht findet Merz die Aktion des Präsidenten aber auch faszinierend? Zeit für eine Klarstellung.
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