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"Gelb stinkt nicht." steht auf einem Elektrobus der Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG).

© dpa

Berlin-Bilanz: Die BVG verdoppelt ihren Gewinn

Immer mehr Fahrgäste, immer mehr verkaufte Tickets, immer mehr Personal. Die BVG hat Bilanz gezogen.

Mehr Fahrgäste, mehr Stammkunden, mehr Fahrgeldeinnahmen, mehr Investitionen – und einen Bilanzgewinn: Das Jahr 2015 war für die BVG ein „großes Geschäft“, wie sie mitgeteilt hat, nachdem der Aufsichtsrat den Jahresabschluss gebilligt hatte.

Das Unternehmen steigerte seinen ausgewiesenen Gewinn, ermöglicht vor allem durch die Zuschüsse des Senats, um mehr als zehn Millionen Euro auf 18,3 Millionen Euro. Das reiche, um rund 50 Busse kaufen zu können, frohlockte BVG-Chefin Sigrid Evelyn Nikutta. Mit 1.010.300.000 Fahrten ist zum ersten Mal die Milliardengrenze überschritten worden, darunter waren 429.000 Abonnenten.

... auch dank einer Tariferhöhung

Die Einnahmen aus dem Fahrscheinverkauf stiegen von 636 Millionen Euro auf 672 Millionen Euro; auch dank einer Tariferhöhung. Investiert hat das Unternehmen 402 Millionen Euro, 140 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Und auch die Zahl der Mitarbeiter ist im Konzern auf 14.000 gestiegen – der höchste Stand seit 2003. kt

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