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Berlin: Elf Banden machen die Kieze unsicher

DIE GANGS Eine Analyse des Landeskriminalamtes zur Jugendgewalt nennt die Treffpunkte für Jugendbanden. Meist sind es Einkaufszentren oder Bahnhöfe.

DIE GANGS

Eine Analyse des Landeskriminalamtes zur Jugendgewalt nennt die Treffpunkte für Jugendbanden. Meist sind es Einkaufszentren oder Bahnhöfe.

Namentlich sind Banden der Polizei allerdings nur in Neukölln und Kreuzberg bekannt. Von ihnen sind dann aber gleich elf registriert, die sich überwiegend nach ihrem Kiez benannt haben:

- Neuköllner Schiller-Gang

- Juniors

- 36-Juniors

- Spinne

- Weserboys

- R44

- Jokers 44

- Hermannboys

- Neuköllner Killer Boys

- Neuköllner Arabian Boys

- Pannierboys

DIE REGELN

Die Kürzel , etwa NAB oder NKB, tauchen häufig als Graffiti auf, um das Revier abzugrenzen. Als Anführer gelte der mit dem „größten Messer und der größten Fresse“, sagte ein Kriminalbeamter. Die „Neuköllner Killer Boys“ sind trotz Erwähnung im LKA-Bericht seit der Festnahme ihres Anführers zerschlagen. Ha

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