zum Hauptinhalt
Ein Einsatzfahrzeug der Polizei steht an der Brandstelle einer Kabelbrücke vor dem Kraftwerk Lichterfelde am Teltowkanal. Nach dem Brand einer Kabelbrücke ist im Südwesten Berlins für 50.000 Haushalte und 2.000 Gewerbebetriebe der Strom ausgefallen.

© Michael Kappeler/dpa

Notfall: Stromausfall in Berlin: Senat koordiniert Hilfen

Sogenannte Katastrophenschutz-Leuchttürme bieten Bürgern während einer außergewöhnlichen Lage Informationen. Angesichts des Stromausfalls in Berlin wird geprüft, ob solche Anlaufstellen nötig sind.

Stand:

Angesichts des großen Stromausfalls im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf hat sich auch der Senat in die Hilfsmaßnahmen eingeschaltet. Innensenatorin Iris Spranger (SPD) lasse sich seit dem Morgen fortwährend über den Sachstand und die Lage informieren, sagte eine Sprecherin. 

Die Feuerwehr stimme sich derzeit mit dem Bezirk und den Hilfsorganisationen über den Aufbau von sogenannten Kat-Leuchttürmen ab, also Anlauf- und Informationsstellen für die Bevölkerung. Die Polizei prüfe, ob Katastrophenschutz-Informationspunkte notwendig seien. 

Die Senatsinnenverwaltung koordiniere die notwendigen Maßnahmen von Polizei und Feuerwehr. Außerdem stehe Spranger mit den zuständigen Fachressorts und den Senatorinnen für Gesundheit und Wirtschaft sowie mit der Bezirksbürgermeisterin von Steglitz-Zehlendorf in ständigem Kontakt. Die beiden Senatsverwaltungen für Wirtschaft und Gesundheit sind zugleich eigenständige Katastrophenschutzbehörden für ihre jeweiligen Bereiche.

© dpa-infocom, dpa:260103-930-493505/1

Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.

Zur Startseite

showPaywall:
false
isSubscriber:
false
isPaid:
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })