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Berlin: Treptow-Köpenick: Die SPD ziert sich

Zum Thema Online Spezial: Berlin hat gewählt Wahlergebnisse: Direktmandate, Stimmenanteile und Sitzverteilung Foto-Tour: Bilder vom Wahlabend Ob es im Südosten der Stadt zu einem Wechsel auf dem Chefsessel kommt, bleibt trotz des guten Wahlergebnisses der PDS in Treptow-Köpenick abzuwarten. Sie bildet zwar die stärkste BVV-Fraktion und hat damit das Vorschlagsrecht für einen Bürgermeister.

Zum Thema Online Spezial: Berlin hat gewählt Wahlergebnisse: Direktmandate, Stimmenanteile und Sitzverteilung Foto-Tour: Bilder vom Wahlabend Ob es im Südosten der Stadt zu einem Wechsel auf dem Chefsessel kommt, bleibt trotz des guten Wahlergebnisses der PDS in Treptow-Köpenick abzuwarten. Sie bildet zwar die stärkste BVV-Fraktion und hat damit das Vorschlagsrecht für einen Bürgermeister. Doch um dieses Ziel zu erreichen, braucht sie Verbündete. Fest steht schon jetzt: Die PDS wird künftig drei Stadträte stellen. Es ist davon auszugehen, dass die beiden PDS-Stadträtinnen Eva Mendl und Anita Engelmann im Amt bleiben. Möglich wäre auch der Einzug des umstrittenen Ernst Welters ins Rathaus. Der SPD-Kreisvorsitzende Dieter Schmitz geht davon aus, dass der langjährige Bürgermeister Klaus Ulbricht im Amt bleibt. Seine Partei werde auf keinen Fall einen PDS-Bürgermeister mittragen. Dennoch kündigt er Gespräche mit den Demokratischen Sozialisten an. Wunschpartner für eine Zählgemeinschaft mit der SPD sei - so Schmitz - trotz einiger Querelen die CDU.

bey

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