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Mariupol am 20. März. Zivilisten können die Hafenstadt nur schwer verlassen. Es gibt Berichte, nach denen einige nach Russland verschleppt worden sein sollen.
© Anadolu Agency via Getty Images (20.3.)
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Leichen auf den Straßen, Überlebende in Kellern: Was Oleg, 19, im zerbombten Mariupol sah

Mit jedem Tag des russischen Angriffskriegs wird Mariupol mehr zum Synonym für die brutale Vernichtung einer ganzen Stadt. Oleg ist entkommen – aber nicht in Sicherheit.

Irgendwann komme der Punkt, an dem man keine Angst mehr habe, an dem man die Raketen, Bomben, Granaten nicht mehr höre. An denen man nur noch funktioniere, um zu überleben. Für Oleg hätte an so einem Moment alles vorbei sein können.

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