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Leute: Gwyneth Paltrow: Bekam wegen Trennung eine Rolle nicht
Oscar-Preisträgerin Gwyneth Paltrow war lange Jahre mit Coldplay-Frontmann Chris Martin verheiratet. Sie ist überzeugt, dass die Scheidung sie einen Job kostete.
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Oscar-Preisträgerin Gwyneth Paltrow („Shakespeare in Love“) hat nach eigener Auffassung wegen ihrer Scheidung einen Job nicht bekommen. Sie sollte nach ihrer Trennung von Ex-Mann und Coldplay-Sänger Chris Martin eigentlich einen Film drehen, erzählte die 53-Jährige im Podcast der Schauspielerin Amy Poehler.
In der Presse habe es zu dieser Zeit harsche Berichterstattung gegeben. „Und ich glaube, der Verleih war der Meinung, man könne sich daran die Finger verbrennen“, sagte Paltrow weiter. „Das war natürlich großartig – ich ließ mich gerade scheiden, und dann wurde ich auch noch gefeuert“, fasst Paltrow ihre Lebenssituation von damals zusammen. Die Scheidung erfolgte 2016.
Bewusste Ent-Partnerung
Paltrows und Martins Trennung hatte damals nicht nur wegen des Aus an sich für Gesprächsstoff gesorgt: Im Stil ihrer stets spirituell angehauchten Beziehung sprachen sie nicht einfach von „Trennung“, sondern nannten es „Conscious Uncoupling“ (etwa: Bewusste Ent-Partnerung). Die Wortwahl hatte für viel Spot im Internet und in den Medien gesorgt.
Die beiden hatten mitgeteilt, vor allem auch ihren Kindern zuliebe würden sie immer als Familie verbunden bleiben - und unterzeichneten ihre Erklärung mit „In Liebe, Gwyneth und Martin“.
Mit dem Coldplay-Sänger hat Paltrow zwei erwachsene Kinder, Apple und Moses Martin. Zwei Jahre nach der Scheidung, 2018, heiratete die Schauspielerin den Produzenten Brad Falchuk.
© dpa-infocom, dpa:260107-930-508193/1
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