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Medien: Fernsehabend zum Verhältnis Deutschland – USA

So deutlich wie nie zuvor haben sich einige europäische Regierungen, begleitet von millionenfachem Protest auf den Straßen, in der IrakKrise gegen die Politik der USA gestellt. Das WDR-Fernsehen bietet heute zum angeschlagenen transatlantischen Verhältnis in einem drei Stunden langen Themenabend Gesprächsstoff satt.

So deutlich wie nie zuvor haben sich einige europäische Regierungen, begleitet von millionenfachem Protest auf den Straßen, in der IrakKrise gegen die Politik der USA gestellt. Das WDR-Fernsehen bietet heute zum angeschlagenen transatlantischen Verhältnis in einem drei Stunden langen Themenabend Gesprächsstoff satt. Der regulär geplante Live- Polittalk „Hart aber fair“ (20 Uhr 15) widmet sich dem Reizthema „USA – BRD: Das Ende einer Freundschaft?“ Neben den üblichen Verdächtigen (Friedbert Pflüger/CDU, Antje Vollmer/Grüne, US-Journalist Don Jordan) diskutieren ARD-Journalist Gerd Ruge, Politikwissenschaftler Christian Hacke und der in Chicago geborene Schauspieler Walter Sittler („Nikola“). Um 22 Uhr kommentiert Ruge gemeinsam mit „heute-journal“-Chef Claus Kleber Ausschnitte aus 50 Jahren Amerika-Berichterstattung. Den Abschluss bildet ein 20-minütiges Filmessay von „Monitor“-Chefin Sonia Mikich, Karin Führ und Ralf Hötte über „Anti-Amerikanismus – wie tief ist der Riss wirklich?“ (23 Uhr 15). tgr

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