zum Hauptinhalt
Yak.

© promo/Community

Soundcheck: Die CD-Neuerscheinungen der Woche

Jede Woche stellen vier Popkritikerinnen und Popkritiker in der Radio-eins-Sendung "Soundcheck" ab 21 Uhr die Alben der Woche vor. Diesmal mit neuen Platten von Yak, James Blake, Drake und Radiohead.

Yak: Alas Salvation (Octopus Electrical)

Da erhebt er noch einmal seinen hässlichen Kopf, der Rock and Roll. Yak aus London scheren sich einen Dreck um Moden und den Konsens, dass Gitarren eigentlich ins Museum gehören. Yak sind vom Geist der Stooges befallen und spielen ihre brüllend laute, vollkommen übersteuerte Musik so, als gäbe es kein Danach mehr. Nach 40 Minuten Alas Salvation bluten die Ohren und der Kopf ist leer. Mehr kann man vom wahren Rock and Roll kaum erwarten. Andreas Müller, Moderator

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können.

James Blake: The Colour in Anything (Polydor/Universal)

Was für eine schöne Überraschung. Über Nacht war letzte Woche plötzlich ein neues James-Blake-Album da. Der einsame Meister der Bass-Wucht hat sich Kollaborateure gesucht. Zusammen mit Frank Ocean, Rick Rubin und Justin Vernon von Bon Iver hat der 27-jährige Londoner neue Farben in seiner noch immer melancholisch-introspektiven Musik gefunden. Elissa Hiersemann, Radio eins

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können.

Drake: Views (Republic/Universal)

Dieser Mann hat Hip-Hop als Vergnügen starker Männer beendet. Drake hat eine bestimmte Melancholie in dieses Genre eingeführt, das Gefühl, dass früher einmal alles besser gewesen sei und die besten Tage vorbei. In den USA ist der 29-jährige Kanadier damit ein Superstar geworden. In Deutschland wird dies mit seinem vierten Studioalbum „Views“ nun möglicherweise auch passieren. Tobias Rapp, Spiegel

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können.

Radiohead: A Moon Shaped Pool (XL Recordings/Parlaphone)

Seltsam und toll zugleich: Mir nichts, dir nichts veröffentlichen Radiohead ein Album, auf das die Welt nicht gewartet hat, sie aber nun in milde Aufregung versetzt. Ein neues Album ausgerechnet von einer Rockband! Die keine mehr sein will, aber im klassischen Line-up spielt. Und das schön und gut: mehr Folk- als Krautrock, paar Gitarren-Tupfer, paar elektronische Verschlingungen. Bisweilen verirren sich Yorcke und Co. in den eigenen Soundscapes. Das macht aber nichts. Passt schon. Gerrit Bartels, Tagesspiegel

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können.

Zur Startseite

showPaywall:
false
isSubscriber:
true
isPaid:
showPaywallPiano:
false