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Maskottchen-Tanz auf dem Alex: Dominic McDougal und Carro Sharkey erzählen in „Did4Luv“ davon, wie man sich als freier Tänzer durchschlägt.

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Tagesspiegel Plus

Die Erfolgsstory der Tanztage Berlin: Ein Spektakel für den Nachwuchs

Die Tanztage Berlin feiern ihr 30-jähriges Bestehen in den Sophiensaelen. Sie sind eine wichtige Produktionsplattform und ein Sprungbrett für junge Choreografinnen und Tänzer.

Von Sandra Luzina

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Als die Tanztage Berlin 1996 aus der Taufe gehoben wurden, hätte sich keiner träumen lassen, dass dieses Nachwuchs-Format einmal sein 30-jähriges Jubiläum feiern würde. Die Gründerin Barbara Friedrich wollte Choreografen, die neu in Berlin waren oder noch am Anfang ihrer Karriere standen, ein Podium bieten. Möglich wurde das Festival, das damals noch im Theater am Pfefferberg stattfand, nur durch den großen Enthusiasmus und die Selbstausbeutung aller Beteiligten. Der Publikumszuspruch war überwältigend – und ist es heute noch. „Ich finde es beeindruckend, dass so ein Festival, das aus der Not entstanden ist, immer noch existiert“, sagt der Kurator Mateusz Szymanówka.

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