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Die britische Musikerin Elly Jackson alias La Roux.

© Ed Miles

La Roux, Makaya McCraven, HMLTD, Isobel Campbell: Die Pop-Alben der Woche im Soundcheck

Jeden Freitag ab 21 Uhr stellen vier Popkritiker/-innen auf Radio Eins die Alben der Woche vor. Diesmal mit La Roux, Makaya McCraven, HMLTD und Isobel Campbell.

La Roux: "Supervision" (Supercolour Records)
Elly Jackson alias La Roux lässt sich nicht hetzen: Seit ihrem Debüt von 2009 veröffentlicht die Britin jetzt erst ihr drittes Album. Darauf lässt sie sich ebenfalls Zeit. Von den acht Songs sind fünf länger als fünf Minuten, womit sich die 31-Jährige dem Trend zum streamingoptimierten Songformat entzieht. Gute Entscheidung, denn so hat man mehr von ihrem glitzernden, funky Electropop. Nadine Lange, Tagesspiegel

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Gil Scott-Heron We're New Again: "A Reimagining by Makaya McCraven" (XL Recordings)
Gil Scott-Herons letztes Album „I’m New Here“ war vor zehn Jahren eigentlich nichts anderes als ein Ego-Trip des XL-Recording-Besitzers und Produzenten Richard Russel. Überschätzt, aber gefeiert. Zehn Jahre später hat Makaya McCraven das Material neu bearbeitet und entstanden ist ein Meisterwerk. Organisch, klassisch und so, als wäre Altmeister Scott-Heron im Studio dabei gewesen. Späte Gerechtigkeit nennt man das wohl. Andreas Müller, Moderator

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HMLTD: "West of Eden" (Lucky Number Music/ Rough Trade)
Antike Geschichte, Glamrock, römische Dekadenz, Nietzsche, Trap, Dödelrock und Croonergeknödel: Das Debüt des Londoner Quintetts HMLTD ist ein pseudopostmodernes Potpourri aus planlosem Genre-Eklektizismus, scheinschlauem Kulturzitategehuber und gratismutigen Politparolen. Rundum unhörbar und unausstehlich. Jens Balzer, Die Zeit

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Isobel Campbell: "There Is No Other …" (Cooking Vinyl)
Zartes zum Zeitgeist: Zehn Jahre musste man auf neue Musik von Isobel Campbell warten, aber es hat sich gelohnt: Die schottische Sängerin, einst Mitglied von Belle And Sebastian und Duettpartnerin von Mark Lanegan, taucht samt hauchender Stimme tief in den Folk und Country-Soul der Sechziger und Siebziger, um mit Hippie-Liedern über die Hyberbeschleunigung des modernen Alltags wieder aufzutauchen. Eine unaufdringliche Achtsamkeitsübung. Andreas Borcholte, Spiegel

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