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Die französische Musikerin SoKo.

© Evan Tan

SoKo, Jayhawks, Rufus Wainwright, The Streets: Die Pop-Alben der Woche im Soundcheck

Jeden Freitag ab 21 Uhr stellen vier Popkritiker/innen auf Radio Eins die Alben der Woche vor. Diesmal mit SoKo, Jayhawks, Rufus Wainwright und The Streets

SoKo: Feel Feelings (Babycat/Caroline)
In diesen Pandemiezeiten fühlen wir alle viele Gefühle, und der Französin SoKo geht es nicht anders. Auf ihrem dritten Album ergründet sie die Höhen und Tiefen (und dabei vor allem die Tiefen) zwischenmenschlicher Beziehungen, begleitet von satten Gitarren irgendwo zwischen Surfer-Attitüde und Shoegaze. Allerdings nicht ohne eine große Portion melancholischen Paris-im-Regen-Gefühls. Alors, en pleure! Aida Baghernejad, Musikjournalistin

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Jayhawks: XOXO (Sham/Thirty Tigers)
Schon immer wirkte der harmoniesatte Alternative Country der Jayhawks wie aus der Zeit gefallen, inzwischen gehört die seit 1985 aktive Band selbst zu den Alten. Insofern ist es beachtlich, wenn die Jayhawks hier ihre gewachsenen hierarchischen Strukturen aufbrechen und erstmals alle Mitglieder gleichberechtigt an Komposition und Gesang beteiligen. So entsteht ein vitales Album aus vielen Stimmen, auf dem die Band mit britischer Pop-Finesse auf Folk und Southern-Rock blickt. Wer ohne Tom Petty nicht leben mag, findet hier Trost. Torsten Groß, Moderator

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Rufus Wainwright: Unfollow The Rules (BMG)
Im vergangenen Jahrzehnt ließ der kanadisch-amerikanische Songwriter seine Popkarriere weitgehend ruhen, schrieb Shakespeare-Sonette für Robert Wilsons Inszenierung am Berliner Ensemble und komponierte seine zweite Oper „Hadrian“. Nun kehrt Rufus Wainwright als Songwriter zurück, nicht so rustikal und urwüchsig, wie es die Wildleder-Fransenjacke auf dem Cover vermuten lässt, sondern eher Gershwin als Guthrie – sophisticated mit Drama und großer Geste. Maik Brüggemeyer, Rolling Stone

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The Streets: None Of Us Are Getting Out Of This Life Alive (Universal)
Wiederauferstehung mit Freunden. „None Of Us Are Getting Out Of This Life Alive“ ist das erste Album von The Streets seit 2011. Auch wenn Mike Skinner die Beschreibung „Mixtape mit Rap-Duetten“ bevorzugt. Die Kollaborationspartner*innen darauf reichen von der Psychedelic-Rock-Formation Tame Impala über die Londoner Rap-Queen Ms Banks bis zur Punkband IDLES. Vielschichtig, abwechslungsreich – bisweilen chaotisch. Aber klangen The Streets denn je aufgeräumt? Hannes Soltau, Tagesspiegel

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