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Kultur: Lesung: Von der Selbst(Er)findung

Folgend der gewagten Prämisse "Ich bin, was ich erzähle", bezichtigt sich der Held von Bodo Kirchhoffs neuem Roman allerlei schlimmer Dinge, unter anderem eines Mordes. Dass ihm die Staatsanwältin nicht glaubt und seine Unschuld beweist, führt zu einer mehr(ge)schichtigen, nachgerade atemlosen Reise - letztlich eine Suche nach der "wahren" Biografie hinter dem Von-sich-selbst-Erzählen.

Folgend der gewagten Prämisse "Ich bin, was ich erzähle", bezichtigt sich der Held von Bodo Kirchhoffs neuem Roman allerlei schlimmer Dinge, unter anderem eines Mordes. Dass ihm die Staatsanwältin nicht glaubt und seine Unschuld beweist, führt zu einer mehr(ge)schichtigen, nachgerade atemlosen Reise - letztlich eine Suche nach der "wahren" Biografie hinter dem Von-sich-selbst-Erzählen. Zugleich Drehbuchautor ("Tatort", "Die Kommissarin") und Maler, versteht es der vielseitige Kirchhoff, mit Denk- und Sprachbildern zu faszinieren, ohne den Spannungsbogen zu vernachlässigen. Seine Lesung aus "Parlando" (Frankfurter Verlagsanstalt, ab 3.9. im Handel) wird vom Deutschlandfunk mitgeschnitten und am 25.8. um 20.05 Uhr gesendet.

20 Uhr: Literarisches Colloquium[Wannsee Am Sandw]

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