Kultur: LiteraturWERKstatt: Große Verunsicherung - Konkrete Poesie und mehr
Als die Konkrete Poesie in den fünfziger Jahren die deutschsprachige Literatur aufmischte, setzte sie im wahrsten Sinne des Wortes Zeichen: Typographische Zeichen und lautmalerische Vorträge sprengten die Grenzen zu bildender Kunst und Musik. Wurzeln wie Weiterentwicklung demonstriert die dreiteilige Veranstaltung "intermediale poesie - konkret".
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Als die Konkrete Poesie in den fünfziger Jahren die deutschsprachige Literatur aufmischte, setzte sie im wahrsten Sinne des Wortes Zeichen: Typographische Zeichen und lautmalerische Vorträge sprengten die Grenzen zu bildender Kunst und Musik. Wurzeln wie Weiterentwicklung demonstriert die dreiteilige Veranstaltung "intermediale poesie - konkret". Heute am zweiten Abend sind der konkretpoetische Pionier Franz Mon sowie - als einfallsreicher Seh- und Hörmann aus Hamburg - Klaus-Peter Dencker geladen: Zwei erstklassige Gelegenheiten für jeden Interessierten, sich der "klassischen" Experimentaldichtung zu nähern. Der akustische Aspekt kommt übers Mikro, der visuelle hängt an der Wand. Noch bis Freitag zu sehen: "Seh-Texte".
20 Uhr: LiteraturWERKstatt[Majakowskiring], Pankow[Majakowskiring]
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