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Meinung: Wer keine Fehler macht

Zum Wahlprogramm der SPD schreibt die Londoner Wirtschaftszeitung „Financial Times“: Es wäre sicher zu viel erwartet, wenn Bundeskanzler Gerhard Schröder etwas aus dem französischen Wahlergebnis vom letzten Sonntag gelernt hätte. Das Wahlprogramm der Sozialdemokratischen Partei enthält keine Überraschungen.

Zum Wahlprogramm der SPD schreibt die Londoner Wirtschaftszeitung „Financial Times“:

Es wäre sicher zu viel erwartet, wenn Bundeskanzler Gerhard Schröder etwas aus dem französischen Wahlergebnis vom letzten Sonntag gelernt hätte. Das Wahlprogramm der Sozialdemokratischen Partei enthält keine Überraschungen. Es spricht mehr über die Erfolge der Vergangenheit als über die Herausforderungen der Zukunft. Es ist, kurz gesagt, nicht ein Programm, das den Wähler anregt. Eine Verlangsamung bei den Reformen bei gleichzeitiger Fortsetzung stückchenweiser Sozialprogramme sind ein langweiliges Rezept. Schröder muss sich bis September neue Ideen einfallen lassen.

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