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Politik: Kommission lehnt Springers Fernsehpläne ab

Berlin – Die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) hat die Übernahme der Fernsehgruppe Pro Sieben Sat1 durch Axel Springer untersagt. In der Kombination der starken Position von Pro Sieben Sat 1 im Privatfernsehen mit der überragenden Stellung der Axel Springer AG („Bild“, „Welt“) bei der Tagespresse entstünde vorherrschende Meinungsmacht.

Berlin – Die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) hat die Übernahme der Fernsehgruppe Pro Sieben Sat1 durch Axel Springer untersagt. In der Kombination der starken Position von Pro Sieben Sat 1 im Privatfernsehen mit der überragenden Stellung der Axel Springer AG („Bild“, „Welt“) bei der Tagespresse entstünde vorherrschende Meinungsmacht. Eine Springer-Sprecherin nannte das Modell zur Berechnung von Meinungsmacht „juristisch und mathematisch höchst fragwürdig“. Der Konzern hofft nun, dass die Landesmedienanstalten das Votum der KEK außer Kraft setzen werden. usi

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