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Politik: Rentenreform: SPD ruft Union zu Kompromiss auf

Einen Tag vor Beginn der Vermittlungsgespräche über den geplanten Aufbau der zusätzlichen privaten Altersversorgung im Rahmen der Rentenreform hat der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Franz Thönnes an die Kompromissbereitschaft der Union appelliert. CDU und CSU müssten nun zeigen, "ob sie blockadesüchtig oder vermittlungsbereit sind", sagte Thönnes am Dienstag in Berlin.

Einen Tag vor Beginn der Vermittlungsgespräche über den geplanten Aufbau der zusätzlichen privaten Altersversorgung im Rahmen der Rentenreform hat der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Franz Thönnes an die Kompromissbereitschaft der Union appelliert. CDU und CSU müssten nun zeigen, "ob sie blockadesüchtig oder vermittlungsbereit sind", sagte Thönnes am Dienstag in Berlin. Die rot-grüne Koalition und die Union haben sich darauf geeinigt, einen Kompromiss bereits vor Beginn des eigentlichen Vermittlungsverfahrens von Bundestag und Bundesrat in einer vorgelagerten Renten-Arbeitsgruppe auszuloten. Das Gespräch findet am heutigen Mittwoch im Arbeitsministerium statt. Verhandlungsführer für die Koalition ist Thönnes, für die Opposition der Vize-Fraktionschef der CDU/CSU, Horst Seehofer.

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