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Soldatinnen und Soldaten der ukrainischen Armee am Tag der Einheit der Ukraine.
© dpa/Emilio Morenatti
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Vom sowjetischen Bollwerk zur modernen Truppe: Die ukrainische Armee ist stark – gegen Russland aber chancenlos

Der Schock der Krim-Annexion 2014 setzte eine massive Aufrüstung des ukrainischen Militärs in Gang. Es benötigt jedoch weiterhin Unterstützung aus dem Westen.

Von Ivo Mijnssen

Die ukrainischen Streitkräfte haben sich in den vergangenen drei Jahrzehnten radikal verändert: Aus dem militärischen, antiwestlichen Bollwerk der sowjetischen Roten Armee wurde eine Truppe, die sich als erste Frontlinie gegen Russlands militärischen Expansionismus versteht, modernisiert und aufgerüstet durch den einstigen Todfeind Nato.

Mit 200.000 aktiven Soldaten und mindestens 250.000 Reservisten unterhält die Ukraine zwar die zweitgrößte Armee Europas nach der russischen. Personell wie materiell ist sie dieser dennoch haushoch unterlegen – großen Verbesserungen seit 2014 zum Trotz.

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