Sport: Basketball: Stahnsdorf brach früh ein
Den Basketballern des RSV Eintracht Stahnsdorf/Teltow/Kleinmachnow bereitete der Karnevalssamstag keinen Grund zum Feiern, denn bei den P4two Ballers Osnabrück reichte es nur zu einer 79:91 (29:37)-Niederlage. Die Mannschaft von Trainer Vladimir Pastushenko war durch einen 18:0-Lauf der Niedersachsen früh im zweiten Viertel ins Hintertreffen geraten und lief anschließend die ganze Zeit einem Rückstand hinterher.
Stand:
Den Basketballern des RSV Eintracht Stahnsdorf/Teltow/Kleinmachnow bereitete der Karnevalssamstag keinen Grund zum Feiern, denn bei den P4two Ballers Osnabrück reichte es nur zu einer 79:91 (29:37)-Niederlage. Die Mannschaft von Trainer Vladimir Pastushenko war durch einen 18:0-Lauf der Niedersachsen früh im zweiten Viertel ins Hintertreffen geraten und lief anschließend die ganze Zeit einem Rückstand hinterher. Neun Spieltage vor Ende der Saison verbleiben die Brandenburger mit jetzt 20:22 Punkten auf dem zehnten Tabellenplatz mit weiterhin sechs Zählern Vorsprung auf den ersten Abstiegsrang, auf dem aber mit Landshut, Mainz und Freiburg mittlerweile drei Teams punktgleich in Lauerstellung liegen.
„Wir haben nach dem 0:18-Lauf zwar noch einmal tolle Moral gezeigt und sind fast zurückgekommen, aber so etwas darf natürlich trotzdem nicht passieren“, sagte ein sichtlich enttäuschter Pastushenko. „Wir hatten sogar einige einfache und gut heraus gespielte Würfe oder Korbleger nicht getroffen. Gegen sehr gute Teams hat man dann normalerweise keine Chance mehr“.Marcus Boljahn
RSV: Balga 22, Lavender 22, Schaffartzik 14, Krajewski 6,Lennartz 5, Clark 4, Jost 4, Modersitzki 2, Hubbard.
Marcus BoljahnD
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