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Sport: Germania weiterhin im Abstiegskampf Nach Niederlage in Taucha wird es sehr eng

„Gegen Taucha und Gelenau müssen nun unbedingt Siege her“, sagte Reiner Leffler nach der Heimniederlage seiner Germania-Ringer am Samstagabend. Sein Wunsch sollte sich nicht erfüllen: Am Dienstag musste sich sein Team beim AC 1990 Taucha mit 9:25 geschlagen geben und ist damit noch mehr in den Abstiegsstrudel der 2.

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„Gegen Taucha und Gelenau müssen nun unbedingt Siege her“, sagte Reiner Leffler nach der Heimniederlage seiner Germania-Ringer am Samstagabend. Sein Wunsch sollte sich nicht erfüllen: Am Dienstag musste sich sein Team beim AC 1990 Taucha mit 9:25 geschlagen geben und ist damit noch mehr in den Abstiegsstrudel der 2. Bundesliga geraten. Sollte der Heimkampf am kommenden Sonnabend gegen den RSK Jugendkraft Gelenau ebenfalls mit einer Niederlage enden, ist der Abstieg für das junge Potsdamer Team unabwendbar.

In Taucha stand erstmals wieder Dirk Methfessel in der Gewichtsklasse bis 66 kg Freistil auf der Matte. Eigentlich hatte der einstige Mannschaftskapitän seine Ringerstiefel schon an den Nagel gehängt, zog sie zum Wohle der Mannschaft aber nochmals an. „In der jetzigen Situation muss ich meinem Team einfach helfen“, sagte Methfessel. Und er machte seine Sache dann auch bestens: Sein Comeback feierte er mit einem 3:0-Sieg über Alexander Zeidler. Neben ihm punktete auch Martin Schrade mit 3:1 über Martin Görtz. Für die weiten Punkte sorgten trotz knapper Niederlagen Thomy Kebschull (66 kg griechisch/römisch) sowie Damian Hartmann (74 kg gr/rö). PNN

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