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Internationale militärhistorische Tagung an der Uni
Stand:
Die Bedeutung von Militär in der Frühen Neuzeit ist das Thema einer internationalen militärhistorischen Tagung, die vom 13. bis 15. März an der Universität Potsdam stattfindet. „Lebenswelt – Gewaltökonomie – Herrschaftsinstrument“ ist der Titel der 10. Tagung des Arbeitskreises Militär und Gesellschaft in der Frühen Neuzeit. Ziel der Konferenz ist nach Angaben der Veranstalter, die internationalen Forschungsergebnisse der vergangenen Jahre vorzustellen und zu vergleichen sowie die Frage nach der sozialen Einordnung des Militärs in der Frühen Neuzeit neu zu stellen.
Die Tagung findet aus Anlass der Emeritierung des Potsdamer Militärhistorikers Bernhard R. Kroener statt, der als Nestor der kritischen Militärgeschichte in Deutschland gilt. Nach rund 20 Jahren Forschungsarbeit will man nun Ergebnisse und Perspektiven diskutieren sowie die Frage nach der sozialen, wirtschaftlichen, kulturanthropologischen und lebensweltlichen Einordnung des Militärs in der Frühen Neuzeit neu stellen. Bernhard R. Kroener, seit 1997 Professor für Militärgeschichte an der Universität Potsdam, wird im Rahmen der Konferenz am 14. März im Audimax des Neuen Palais feierlich aus dem Universitätsdienst verabschiedet.
Die Tagung beginnt am 13. März um 13 Uhr und endet am 15. März um 13 Uhr, sie findet im Audimax der Uni statt, Am Neuen Palais, Haus 8. PNN
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