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Sonnensystem vor dem Treffpunkt Freizeit

© Ottmar Winter/PNN

Privatisierung der DDR-Betriebe: Ausstellung in Potsdam blickt zurück auf die Treuhandanstalt

In der Ausstellung „Schicksal Treuhand – Treuhand-Schicksale“ in Potsdam kommen Menschen zu Wort, die durch die Treuhandanstalt ihren Job verloren haben.

Von Dante Lauckner

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Die Ausstellung „Schicksal Treuhand – Treuhand-Schicksale“ beleuchtet die Lebensgeschichten von Menschen, die nach 1990 durch die Treuhandanstalt ihren Job verloren haben. Die Treuhandanstalt war nach der Wiedervereinigung für die Privatisierung der DDR-Staatsbetriebe verantwortlich. Die Schau der Linke-nahen Rosa-Luxemburg-Stiftung, die ab 2. Dezember in Potsdam gastiert, lässt Zeitzeuginnen und -zeugen zu Wort kommen, wie die Stiftung mitteilte.

Bei der Eröffnungsveranstaltung am 2. Dezember um 18 Uhr im Treffpunkt Freizeit, Am Neuen Garten 64, berichten die frühere Stiftungschefin Dagmar Enkelmann und der Historiker Jakob Wernecke mehr zur Entstehung der Ausstellung und zum Agieren der Treuhand, heißt es in der Einladung.

Die Ausstellung ist bis 29. Januar 2026 jeweils montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 17 Uhr kostenlos zugänglich.

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier: www.rosalux.de/treuhand

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