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PROTEST: 0:0 abgesprochen?

Angola und Algerien haben mit einem ereignisarmen 0:0 das Viertelfinale des Afrika-Cups erreicht, bei dem beide Teams in der zweiten Halbzeit ihre Bemühungen um ein Tor praktisch einstellten. Mali schied in der Gruppe A trotz eines 3:1 gegen Malawi aus und legte Protest ein.

Angola und Algerien haben mit einem ereignisarmen 0:0 das Viertelfinale des Afrika-Cups erreicht, bei dem beide Teams in der zweiten Halbzeit ihre Bemühungen um ein Tor praktisch einstellten. Mali schied in der Gruppe A trotz eines 3:1 gegen Malawi aus und legte Protest ein. Das Spiel weckte Erinnerungen an den „Nichtangriffspakt“ von Gijon bei der WM 1982, als Deutschland und Österreich in der Vorrunde mit einem 1:0 für Deutschland weiterkamen. Damals schied Algerien aus. dpa

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