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Pressefreiheit: Weiter Internet-Zensur für Medien

Für die 25 000 Journalisten bei den Olympischen Spielen in Peking wird es weiter Internet-Zensur und Einschränkungen der Berichterstattung geben.

Stand:

Das Organisationskomitee Bocog bekräftigte, dass Internetseiten gesperrt bleiben, die der nationalen Sicherheit und dem "gesunden Wachstum der jungen Generation" schaden. Damit ist weiter kein Zugang zu Online-Angeboten der chinesischen Demokratiebewegung, von Menschenrechtsorganisationen und Minderheiten wie Tibetern und Uiguren möglich.

Einschränkungen gibt es auch für die internationalen Fernsehanstalten, die die Übertragungsrechte gekauft haben: Sie dürfen auf dem Platz des Himmlischen Friedens keine Interviews durchführen oder Interviewgäste mitbringen. "Wir ermutigen die Leute nicht, dort Interviews zu führen", sagte Bocog-Generalsekretär Wang Wei. (dpa)

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