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Urs Fischer soll Mainz 05 zum Klassenerhalt führen.

© IMAGO/Grant Hubbs

Wiedersehen mit Unions Erfolgstrainer: Auf Wunsch von Urs Fischer keine Zeremonie bei Rückkehr nach Köpenick

Große Emotionen für einen Rückkehrer: Doch vor dem Spiel an der Alten Försterei will Urs Fischer kein großes Aufsehen. Das hat sportliche Gründe.

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Bei der erstmaligen Rückkehr von Urs Fischer als Mainz-Trainer zum 1. FC Union Berlin wird auf Wunsch des Schweizers keine große Ehrung stattfinden. „Wir waren im Austausch mit Urs und auch mit Mainz 05 und respektieren den Wunsch, die sportliche Situation von Mainz 05 sehr ernst zu nehmen. Deshalb gibt es keine Zeremonie vor dem Spiel“, sagte Unions Pressesprecher Christian Arbeit vor der Partie am Samstag (15.30 Uhr/Sky). Mainz reist als Tabellenletzter nach Berlin und kämpft um den Klassenerhalt. 

„Dass es ein sehr herzlicher Empfang für Urs Fischer werden wird, versteht sich von selbst. Wir freuen uns sehr auf dieses Wiedersehen und ich glaube, es geht ihm ganz genauso“, sagte Arbeit. Der Schweizer trainierte die Köpenicker zwischen 2018 und 2023 mit großem Erfolg. Unter ihm stieg Union erstmals in die Bundesliga auf und qualifizierte sich später sensationell für die Champions League.

Fischer und der Klub trennten sich nach einer langen Negativserie einvernehmlich. Von den Fans und der Mannschaft wurden Co-Trainer Markus Hoffmann und er emotional verabschiedet. Nach einer längeren Pause sind die beiden nun seit Anfang Dezember des vergangenen Jahres bei den Rheinhessen tätig. (dpa)

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