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Für Impfstoff braucht man Spezialglas.
© Schott
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Es hängt an den Glas-Fläschchen: Ohne diese Firmen kommt der Impfstoff nicht zum Patienten

Alle reden über Biontech. Doch damit der Impfstoff beim Patienten ankommt, muss er in spezielle Fläschchen gefüllt werden. Die werden in großer Stückzahl nur von drei Konzernen weltweit produziert.

Von Carla Neuhaus

Auf einmal geht alles ganz schnell. Noch im Dezember könnte der Coronaimpfstoff in Europa zugelassen werden – spätestens aber „sehr schnell nach der Jahreswende“, sagt Kanzlerin Angela Merkel (CDU). In den USA haben Biontech und Pfizer bereits die Notzulassung beantragt. Seit Monaten bereiten sich etliche Unternehmen in Deutschland auf diesen Moment vor. Und zwar nicht nur diejenigen, die wie Biontech selbst den Impfstoff entwickeln. Aus Deutschland kommt zum Beispiel auch ein Großteil der Fläschchen, in denen er ausgeliefert wird – und zwar weltweit. Hier werden Spritzen und Kanülen produziert, die für die Impfung benötigt werden. Mittelständler aus diversen Landesteilen werden den Impfstoff abfüllen.

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