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Mal vergehen 20, mal 50 Jahre, bis sich alte Schulfreunde, aus denen über die Jahrzehnte ganz eigene, auch neue Persönlichkeiten wurden, wiedersehen. Und doch sind beim Klassentreffen meist rasch wieder die alten Rollen verteilt.
© Montage: Tagesspiegel | Fotos: mauritius images
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Was ist bloß aus dir geworden?: Klassentreffen –  Schauplatz für „das große Vergleichen“

Für die einen sind sie ein Graus, andere genießen sie. Auf jeden Fall fordern Klassentreffen die Psyche heraus.

Annett Wolgast hatte vorher sicherheitshalber eine Freundin aus Schulzeiten gefragt, ob sie auch zum Klassentreffen ginge. Die Psychologin von der Universität Halle-Wittenberg fühlte sich so sicherer. Falls sie mit den anderen nicht so recht ins Gespräch käme, hätten sie wenigstens einander. Ungefähr ein Drittel der Ehemaligen kamen, auch einige Lehrkräfte.

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