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Eine Helferin von Islamic Relief im Gespräch mit einer Vertriebenen in einem Lager für Binnevertriebene im Sudan. // Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/50131 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Köln (ots) - Nach 1.000 Tagen Krieg erreicht die Hungerkrise im Sudan ein beispielloses Ausmaß. Islamic Relief Deutschland warnt vor einer weiteren Eskalation und fordert internationale Regierungen auf, ihre politischen Bemühungen zur Beendigung des Konflikts dringend zu verstärken. Jeder weitere Tag der Gewalt koste Menschenleben.

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