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Polyphenol-Vernichter: Warum man im Smoothie die Banane lieber weglassen sollte

Mehr Obst, das ist ein beliebter guter Vorsatz für die Ernährung im neuen Jahr. Doch nicht jeder Mix ist optimal.

Stand:

Dass Bananen viel Zucker enthalten und schon allein deshalb „mit Vorsicht zu genießen“ sind, ist ja schon länger bekannt. Weil das vielen egal ist und weil sie eben so schön süß sind, behaupten die krummen Südfrüchte aber in zahlreichen gemischten Fruchtzubereitungen, vom Obstsalat bis zum Smoothie, ihren Platz. Auch, weil man dort dann „ohne Zuckerzusatz“ draufschreiben kann.

Zum Beispiel ein Smoothie, in dem nur Heidel- und Brombeeren püriert werden, hat wirklich eher wenig natürliche Süße.

Also Banane dazu. Lebensmittelforscher haben allerdings noch einen Nachteil dieser Mixerei offengelegt. Er hat nichts mit Zucker oder Fruchtzucker zu tun, sondern mit einer Substanz namens Polyphenol-Oxidase, kurz PPO.

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