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Der Mieten- und wohnnungspolitische Sprecher der Linksfraktion bezeichnete die Zwischenstände des Wohnungsbündnisses als „ambitionslos“.
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„Ambitionslose“ Zwischenstände aus Wohnungsbündnis: Berliner Linke und Grüne reagieren skeptisch auf Zugeständnisse an Mieter

Zwischenstände aus dem Bündnis für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen stoßen auf Kritik. Die Vergesellschaftung sei zudem nicht vom Tisch, so Grüne und Linke.

Linke und Grüne haben zurückhaltend auf Berichte über mögliche Zugeständnisse von Immobilienunternehmen an Mieter reagiert. Niklas Schenker, mieten- und wohnungspolitischer Sprecher der Linksfraktion, bezeichnete die am Freitag im Tagesspiegel veröffentlichten Zwischenstände aus dem Bündnis für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen als „ambitionslos“. „Freiwillige Selbstverpflichtungen“ von Immobilienkonzernen dürften „harte Regulierungen“, wie sie die Linke fordert, nicht ersetzen, erklärte er.

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