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Gänsehaut
Tanzstück von Modjgan Hashemian und Ensemble
Modjgan Hashemian

Choreografie und Regie: Modjgan Hashemian
Bühne: Shahrzad Rahmani
Kostüme: Cristina Lelli
Komposition und Musik: Oliver Doerell
Dramaturgie: Luise Würth
Künstlerische Vermittlung: Trang Trần Thị Thu

Foto: Sinje Hasheider

Zu sehen v.l.n.r.: Adamou Bance, Tenzin Chöney Kolsch

© Sinje Hasheider/Sinje Hasheider

Tagesspiegel Plus

50 Shades of Gänsehaut : Theater mit Tiefenwirkung in der Parkaue

Die Choreographin Modjgan Hashemian bringt in der Parkaue ein Tanzstück auf die Bühne, das unter die Haut geht. Eine mitreißende Inszenierung über Identität, Berührung und Coming-of-Age.

Stand:

„Gänsehaut sind viele kleine Punkte auf der Haut. Aus der Nähe betrachtet sieht es aus wie kleine Berge“. „Meine Haut ist ein Buch. Wenn ich sie anschaue, ist es, als ob ich einzelne Seiten blättere. Die Erinnerungen bleiben“. Das sind nicht etwa Beschreibungen von geübten Poet:innen, nein, sie stammen von Schüler:innen, mit denen die Choreografin Modjgan Hashemian in der Recherchephase zu ihrer jüngsten Produktion gesprochen hat. Was mal wieder zeigt, dass man junge Menschen nicht unterschätzen sollte. Ein Beweis, den es eben doch gelegentlich braucht.

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