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ARCHIV - 04.07.2022, Nordrhein-Westfalen, Detmold: Ein Schwimmer schwimmt durch das Becken im Freibad Hiddesen. In Nordrhein-Westfalen sind 2022 mehr als doppelt so viele Menschen ertrunken als im Vorjahr. Die Zahl der Badetoten stieg von 24 auf 56, wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Donnerstag mitteilte. (zu dpa: Zahl der Badetoten in Nordrhein-Westfalen mehr als verdoppelt). Foto: Friso Gentsch/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

© dpa/Friso Gentsch

Tagesspiegel Plus

Freibad kaputt in Berlin-Spandau: Wird der Schwimm-Sommer doch noch gerettet?

100.000 Besucher kommen sonst ins Freibad Spandau – doch 2023 bleibt es geschlossen. Öffnet jetzt Staaken-West früher? Und bleibt das Hallenbad länger auf?

Stand:

Der Freibad-Sommer fällt im Berliner Westen ins Wasser. Das Becken an der Gatower Straße (Baujahr 1974, 100.000 Besucher jeden Sommer) ist endgültig hinüber. Sportsenatorin Iris Spranger, SPD, und die Bäderbetriebe um Johannes Kleinsorg haben neulich offiziell das bestätigt, was seit Wochen Thema im Spandau-Newsletter war: Das große Spandauer Freibad bleibt 2023 dicht. Und nu‘?

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