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Startbahn Nord. Am Franklin-Klinikum (links im Bild) in Berlin-Steglitz ist "Christoph 31" stationiert; wer gerade im Krankenhaus liegt, kann die Hubschrauber den ganzen Tag über sehen und hören. Schlimm? Nicht für jeden. So mancher Patient spricht von "juter Abwechslung im Bette".
© Kai-Uwe Heinrich

Franklin-Klinikum in Berlin-Steglitz: Rettungshubschrauber Christoph 31 im Dauereinsatz

Er ist knallgelb und ständig in der Luft: der Rettungshubschrauber des ADAC. Stationiert ist er am Benjamin-Franklin-Klinikum in Steglitz. Am Tag hebt er durchschnittlich zehn Mal ab.

Der am Benjamin-Franklin-Klinikum in Steglitz stationiere ADAC-Rettungshubschrauber „Christoph 31“ flog auch im vergangenen Jahr bundesweit die meisten Einsätze. 3714 Mal hob der Helikopter nach ADAC-Angaben ab. Die drei Rettungshubschrauber in Brandenburg in Senftenberg und Perleberg starteten zusammen 3726 Mal.

Insgesamt konnten 6180 Patienten versorgt werden, teilte der ADAC mit. Am häufigsten wurden die Hubschrauber bei internistischen Notfällen wie akute Herz- und Kreislauferkrankungen angefordert. Knapp die Hälfte aller Einsätze erfolgte deshalb.

Wer die Einsätze des Rettungshubschraubers verfolgen möchte - es gibt auch eine eigene Facebookseite mit vielen Fotos. Einer der Vorgänger, der in den 80er Jahren zu Zeiten West-Berlins im Dienst war, steht vor dem Feuerwehrmuseum in Berlin-Tegel.

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