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Tagesspiegel Plus
„Wir brauchen einen Notfallplan“: Wie Familien aus Steglitz-Zehlendorf den Stromausfall durchlebt haben
Mit Batterieradio und Durchhaltevermögen: Eine junge Mutter und eine Seniorin aus Berlin-Zehlendorf berichten, wie sie den größten Blackout der Nachkriegsgeschichte erlebt haben.
Von Dominik Lenze
Stand:
Als Erstes fiel Becca Gollman am Samstagmorgen auf, dass ihr Handy, obwohl angeschlossen, nicht geladen war. Als sie es per Powerbank zum Laufen brachte, gab es weder WLAN noch Telefonempfang. Dann stand ihr Mann auf, drückte auf die Lichtschalter – und es passierte nichts. „Er sagte noch: Wir sind angegriffen worden – das habe ich erst mal nicht ernst genommen“, sagt die 35-jährige Mutter.
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