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Flüchtlinge zeichnen sich an einer Holzwand am Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) in Berlin als Schatten ab.
© picture alliance/dpa
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Mit einem Bein im System: Wie Kriegsgeflüchtete aus Drittstaaten in Berlin um ihre Zukunft bangen

Für Menschen ohne ukrainischen Pass gelten viele Hilfsangebote in Berlin nicht. Das „Tubman Network“ versorgt sie mit Essen – und einer Zukunftsperspektive. 

Der kleine, graue Bungalow am Neuköllner Dammweg gleicht an diesem Morgen einem Bienenstock. Rund zwanzig Frauen und Männer haben sich getroffen, um gemeinsam zum wenige Straßen entfernten Jobcenter zu laufen. Dort sollen sie erfahren, welche Rechte sie in Deutschland aktuell haben und was sie vorweisen müssen, um dauerhaft hier leben und arbeiten zu dürfen.

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