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Als Zwanzigjähriger hat er selbst in Palmasola gesessen, heute spielt er sich selbst im Theater: Jorge Antonio Arias Cortez
© Foto: David Campesino
Tagesspiegel Plus

„Palmasola“ im Berliner Ballhaus Ost: Ein Theaterstück über bolivianisches Knastelend und europäisches Koks

Jorge Antonio Arias Cortez spielt sein früheres Ich auf der Theaterbühne: Er hat einst im berüchtigten Gefängnisdorf „Palmasola“ eingesessen.

Ausgesprochene Brutalität, menschenverachtende Folter, Angst und Korruption: Kennzeichen eines Alltags, den zahllose Spielfilme und Serien in den letzten Jahren über das von Drogenkartellen bestimmte Leben in Lateinamerika vermitteln. Ein einseitiges Bild, das aber klarmacht: So ein Leben möchte man nicht führen. Und doch erfreuen sich Produktionen zum Thema auf Streaming-Plattformen auch hierzulande großer Beliebtheit.

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