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ARCHIV - 01.06.2017, Thüringen, Erfurt: Eine Schülerin hält ein Plakat mit der Aufschrift «Lehrermangel» bei einer Demonstration vor dem Thüringer Landtag in den Händen. (zu dpa «Unionsfraktionschef warnt vor Bildungsnotstand - Kein «Spurwechsel»» vom 27.08.2018) Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

© dpa/Martin Schutt

Tagesspiegel Plus

Wenn 16 Bundesländer suchen: Das sind die Rezepte gegen den Lehrkräfte-Mangel

Das deutschlandweite Defizit an Pädagogen vergrößert sich sprunghaft. Die Auswege werden nicht nur in Berlin immer komplizierter. Ein Überblick.

Stand:

Das Jahr 2023 hat gute Chancen, ein bildungspolitischer Markstein zu werden. Nicht durch tiefgreifende Reformen, sondern durch verzweifelte Notmaßnahmen, die wegen des Lehrkräftemangels anstehen. Im Sommer verabschiedet sich der nächste große Schub an Lehrkräften in den Ruhestand, während die Schülerzahlen überall steigen und bundesweit nicht genügend Lehramtsabsolventen aus den Universitäten nachrücken.

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