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Schießstand der Polizei Berlin.
© Rainer Jensen / dpa
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Sieben Jahre nach Berlins Schießstandaffäre: Kranke Polizisten warten auf Geste des Senats

In der Schießstandaffäre der Berliner Polizei war die Entschädigung für betroffene Polizisten fehlerhaft. Nun bahnt sich eine späte Befriedung an.

Sieben Jahre nach Bekanntwerden der Schießstandaffäre bei der Berliner Polizei könnte sich nun doch noch eine Befriedung des Konflikts anbahnen. Zugleich zeichnet sich ab, dass die bisherigen Versuche, über Jahrzehnte in giftigen Schießständen tätige Ausbilder, Beamte von Spezialeinheiten und Personenschützer zu entschädigen, nicht zum Erfolg geführt haben.

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